<?xml version='1.0' encoding='windows-1252'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293</atom:id><lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 10:43:36 +0000</lastBuildDate><title>Filmmuseum Düsseldorf</title><description></description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/filmmuseum.html</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Heinke)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>295</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-6069087109769711527</guid><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-03T11:57:31.377+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-10-2010</category><title>Kinowoche 10</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-young-730209.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 99px; height: 107px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-young-730207.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 4.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roman Polanski | Kurze Frühwerke 1957-1962&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Morderswo | Das Verbrechen&lt;/span&gt; - PL 1957, 2’&lt;br /&gt;Roman Polanskis frühe Studentenarbeit. Eine Studie über eine mitternächtliche Erdolchung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Usmiech Zebiczny | Das Lächeln&lt;/span&gt; - PL 1957, 2’&lt;br /&gt;Polanskis Lächelna zeigt einige Minuten aus dem Leben eines lüsternen Voyeurs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roz bijemy Zabawe | Wir sprengen das Fest&lt;/span&gt; - Dokumentation, PL 1957, 8’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dieser legendäre studentische Kurzfilm in dokumentarischer Form verfolgt eine Gruppe von Rabauken, die eine Party aufmischen… Mit diesem provozierenden Film wäre Roman Polanski beinahe von der Lodzer Filmhochschule verwiesen worden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dwaj Ludzie z Szafa | Zwei Männer und ein Schrank&lt;/span&gt; - PL 1958, 15’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwei Männer und ein Schrank machte Polanski schlagartig in der Öffentlichkeit berühmt. Zwei clowneske Männer tragen ein Möbelstück aus der Ostsee an Land. Nur unter gemeinsamer Hilfe sind sie in der Lage, den Schrank vorwärts zu bewegen… Der Kurzfilm verzichtet auf Dialoge, die jazzartige Musik des Pianisten und Komponisten Krzysztof Komeda trägt zu der surrealen Stimmung des Films bei.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lampa | Die Lampa&lt;/span&gt;  - PL 1959, 7’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Durch einen defekten Verteilerkasten in einem märchenhaften Spielzeugladen, sterben Puppen in einem nachgestellten Holocaust.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gdy Spadaja anioly | Wenn Engel fallen&lt;/span&gt; - PL 1959, 21’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine alternde Toilettenfrau sinnt über ihr Leben nach. Eine poetische Reise in ihre Vergangenheit beginnt…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Le Gros et le Maigre, Gruby i Chudy | Der Dicke und der Dünne&lt;/span&gt; - PL, FR 1961, 15’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Film über Macht und Überleben. Der Dünne ist dem Dicken untertan. Er musiziert, tanzt und füttert ihn. Als er flüchten will, bindet ihn der Dicke an eine Ziege. Der Dünne scheint ihm nicht entkommen zu können…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ssaki| Säugetiere&lt;/span&gt; - PL 1962, 10’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In Polanskis Filmfabel Säugetiere besitzen zwei Männer nur einen Schlitten. Jeder von ihnen möchte vom anderen durch den tiefen Schnee gezogen werden. Beide versuchen sich zu täuschen und überlisten, um so in den Genuss des Gezogenwerdens zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Matthias Knop (stellv. Leiter u. Kurator der Roman Polanski-Ausstellung) führt am 28. Februar durch das Kurzfilmprogramm. Das Kurzfilmprogramm wird am 4. März um 18 Uhr wiederholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/RomanPolanski_Ekel-758066.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 142px; height: 107px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/RomanPolanski_Ekel-758060.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 4.3. um 20 Uhr &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Repulsion | Ekel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 1965, 105’, DF (ab 18); Regie: Roman Polanski, mit Catherine Deneuve, Ian Hendry, John Fraser u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ekel ist die psychologische Studie einer vereinsamten jungen Frau, die an Verfolgungswahn leidet: „Polanski versteht sich darauf, beengte Räume zu tödlichen und vor allem Angst einflössenden Fallen werden zu lassen: War es in seinem Erstling Das Messer im Wasser ein Schiff, auf dem die verfeindeten Protagonisten der Einsamkeit und sich selbst ausgeliefert wurden, so wurde es in Ekel die großstädtische Wohnung, die trotz ihres nur scheinbar urbanen Umfeldes zum abgeschiedenen Ort mutiert, in der der Mensch keinen Schutz finden kann.“ (Benjamin Happel)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einführung: Karin Woyke, Leiterin der pädagogischen Abt. (4.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/capri-722220.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 84px; height: 108px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/capri-722219.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 5.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Capriolen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1937, 86’; Regie: Gustaf Gründgens, mit Marianne Hoppe, Gustaf Gründgens, Fita Benkhoff u.a.D 1937, 86’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Journalist Jack Warren, Frauenschwarm aller New Yorkerinnen, ist genervt von seinen Verehrerinnen. Eines Tages erhält er den Auftrag, ein Interview mit der berühmten Fliegerin Mabel zu führen. Obwohl Warren sich geschworen hat, keine für ihn interessante Frau mehr zu interviewen, verliebt er sich sofort in Mabel, die ihrerseits eine Abneigung gegen Journalisten hegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eat-drink-man-woman-family-763133.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 114px; height: 67px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eat-drink-man-woman-family-763129.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 5.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yin shi nan nu | Eat Drink Man Woman&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Taiwan/USA 1994, 124’, DF (ab 6); Regie: Ang Lee, mit Lung Sihung, Yang Kuei-mei, Wu Chien-lien u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eat Drink Man Woman, Ang Lees bisher aufwendigster Film, beschreibt mit leisen Tönen menschliche Gefühle, die aus der Balance geraten sind. Ausgangspunkt sind die Konflikte zwischen den modernen Lebensentwürfen dreier Schwestern und den in Traditionen verhafteten Ritualen des Familienlebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit der evangelischen Stadtakademie.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/RomanPolanski_Ekel-758066.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 73px; height: 56px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/RomanPolanski_Ekel-758060.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 6.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Repulsion | Ekel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/2000-787026.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 104px; float: left; height: 104px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/2000-787017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 6.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;TALK 2000 – Filmnacht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1997, 7 Folgen, DVD, insgesamt 240 Minuten mit Sophie Rois, Hildegard Knef, Rudolph Mooshammer, Walter Bockmayer, Harald Schmidt, Ingrid Steeger, Konrad Kujau, Lilo Wanders, Rolf Eden, Alexander Prinz von Hohenzollern, Udo Kier, Kitten Natividad und Gotthilf Fischer&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Talk 2000 ist der ultimative Abgesang auf ein Fernsehformat. Schlingensiefs Talkshow-Serie verzichtet auf jede Art von Vorbereitung und Absprache mit seinen Gesprächspartnern, die mitunter schockiert auf unabsehbare Sendeverläufe reagieren. Im totalen Sprechlawinen-Chaos wird zitiert, dekonstruiert und das eigene Medium für tot erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Talkshow ist: Frau Scheiße trifft Herrn Scheiße und sie reden über Scheiße.“ (Christoph Schlingensief)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tungn-718810.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 47px; float: left; height: 69px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tungn-718802.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 7.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tunguska – Die Kisten sind da&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1984, 71’ (ab 12); Regie: Christoph Schlingensief, mit Irene Fischer, Mathias Colli, Alfred Edel u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die „Trilogie zur Filmkritik – Film als Neurose“ Schlingensiefs erster Langfilm Tunguska und zwei frühe Kurzfilme: Drei Avantgardeforscher am Rande des Nervenzusammenbruchs, ein Pärchen auf der Suche nach Benzin – und Alfred Edel, der sie alle fertigmacht!&lt;br /&gt;Eine Kriegserklärung inmitten der existentialistischen Exerzitien des neuen deutschen Nachwuchsfilms.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;„Ein großartiges Kinodebüt!“ (Die Zeit)&lt;br /&gt;„Grandios!“ (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;„Die ultimative Abrechnung mit dem Avantgardefilm der 60er Jahre!“ (EPD Film)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Phantasus muss anders werden&lt;/span&gt; - 1983, 10’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;What happened to Magdalena Jung&lt;/span&gt; - 1983, 13’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/1854938,6smqz__aIic26rMDSBg+6ve0dXjWDMr9BzUEy88u3tbY+4oH_fbEpRbtj4Zub5e6jEcDMsJxX_yLRqxCvaC3fg==-704102.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 98px; height: 71px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/1854938,6smqz__aIic26rMDSBg+6ve0dXjWDMr9BzUEy88u3tbY+4oH_fbEpRbtj4Zub5e6jEcDMsJxX_yLRqxCvaC3fg==-704097.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 7.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cul-de-Sac | Wenn Katelbach kommt...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 1966, 113’, DF (ab 16); Regie: Roman Polanski, mit Lionel Stander, Francoise Dorleac, Donald Pleasence u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit Wenn Katelbach kommt… gelingt Polanski erstmals eine Arbeit, die ihn zufriedenstellt: „Vom filmischen Standpunkt her sicherlich mein bester Film. Wenn ich mich auf die Suche nach dem Kino begeben würde, wie Samuel Beckett auf der Suche nach dem Theater war, würde ich ausschließlich Filme wie Cul-de-Sac drehen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Einführung: Matthias Knop, stellv. Leiter Filmmuseum (9.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo, 8.3. um 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Anger me&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 2006, 72’, OF, Blu-ray; Regie: Elio Gelmini, mit Kenneth Anger, Jonas Mekas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Anger me ist ein eindrucksvolles dokumentarisches Porträt Kenneth Angers, dessen Bedeutung weit über den so genannten experimentellen Film hinaus reicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo, 8.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Filme von Kenneth Anger&lt;/span&gt; (1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kenneth Anger wurde am 3. Februar 1927 in Santa Monica, Kalifornien geboren und ist als Pionier des amerikanischen Undergroundkinos in erster Linie für seine Vorreiterrolle als schwuler Filmemacher sowie seine Nähe zum Satanismus  bekannt. Das brachte ihm ein Leben lang Probleme mit der Zensur ein und hat den Blick oft von der künstlerischen Qualität der Arbeiten abgelenkt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Programm:&lt;br /&gt;Fireworks | USA 1947, 17’&lt;br /&gt;Puce Moments | USA 1949, 7’&lt;br /&gt;Rabbits Moon | USA 1950/71, 7’&lt;br /&gt;Eaux d´Artifice | USA 1953, 13’&lt;br /&gt;Inauguration of the Pleasuredome | USA 1954, 38’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Filme: OF, Blu-ray&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di, 9.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tunguska – Die Kisten sind da&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di, 9.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cul-de-Sac | Wenn Katelbach kommt...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/menu-total_title-762195.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 121px; float: left; height: 66px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/menu-total_title-762161.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 10.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Menu Total&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1986, 77’ (ab 16); Regie: Christoph Schlingensief, mit Helge Schneider, Volker Bertzky, Alfred Edel u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Meat Your Parents! Ausgelassenes Treiben auf der Picknickwiese in Mülheim an der Ruhr. Die Eltern haben ihre alten Naziuniformen wieder rausgekramt, da macht die Polonaise noch mehr Spaß. Helge Schneider, der auch die Musik zum Film gemacht hat, in einem widerlichen Film. Auf der Berlinale 1986 ausgepfiffen. Wim Wenders ging nach 10 min. Alfred Edel kotzt sich durch den ganzen Film.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;„Die größte Sauerei aller Zeiten!“ (Tagesspiegel Berlin)&lt;br /&gt;„Der reinste Analterror!“ (Taz)&lt;br /&gt;„Mein bester Film!“ (Christoph Schlingensief)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi, 10.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;L‘année dernière à Marienbad | Letztes Jahr in Marienbad&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;F/I 1961, 94’, DF (ab 16); Regie: Alain Resnais, mit Delphine Seyrig, Giorgio Albertazzi, Sergio Pitoeff u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;In einem zum Kurhotel eingerichteten&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Barockschloss konfrontiert ein Mann&lt;/span&gt; &lt;span&gt;eine Frau „ohne Erinnerung“ mit kleinen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Episoden aus einer „fiktiven“ gemeinsamen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Vergangenheit in Marienbad. Zeitund&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Wirklichkeitsebenen verknüpfen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;sich zu einer surreal und zugleich streng&lt;/span&gt; &lt;span&gt;wirkenden Systemstruktur, die eine&lt;/span&gt; &lt;span&gt;künstlerische visuelle Entsprechung in&lt;/span&gt; &lt;span&gt;den labyrinthischen Weiten der Landschaftsarchitektur&lt;/span&gt; &lt;span&gt;findet. Drehorte waren&lt;/span&gt; &lt;span&gt;die deutschen Schlösser Nymphenburg,&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Schleißheim und Amalienburg. Das&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Drehbuch stammt vom französischen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Schriftsteller Alain Robbe-Grillet, dem&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Begründer des Noveau Romans.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;Einführung: Ramona Stuckmann, Filmhistorikerin (Dortmund)&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-6069087109769711527?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/kinowoche-10.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-4529476054478053489</guid><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-03T11:29:44.682+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Aktuelles</category><title>Die aktuelle Sonderausstellung:</title><description>&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-747228-771498.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 140px; float: left; height: 205px;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-747228-771492.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt;&lt;strong&gt;Roman Polanski –  Regisseur und Schauspieler&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 204, 204);"&gt;27.  Februar – 16. Mai 2010&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der  1933 in Paris geborene Roman Polanski gehört zu den einflussreichsten  Filmschaffenden des 20. und 21. Jahrhunderts. In Zusammenarbeit mit dem  Filmmuseum Lodz und dem Polnischen Institut Düsseldorf konzipierte das  Filmmuseum Düsseldorf eine Ausstellung, die die spannende Karriere  Polanskis nachzeichnet. Bisher unbekannte Fotos, Dokumente, Drehbücher,  Requisiten Kostüme und Filmausschnitte zeichnen das Bild eines  vielseitigen Multitalentes.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hier finden Sie weitere Informationen  zu dieser &lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Sonderausstellung.html"&gt;Sonderausstellung&lt;/a&gt;  und zur begleitend stattfindenden &lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;Filmreihe&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-4529476054478053489?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/die-nachste-groe-sonderausstellung_24.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-4477959533624579654</guid><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-22T14:37:01.825+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Filmreihen</category><title>Roman Polanski</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/messer2-755010.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 138px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/messer2-755000.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 26.2., 20.30 Uhr | So, 28.2., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nòz w wodzie | Das Messer im Wasser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;PL 1962, 90’, DF (ab 16); Regie: Roman Polanski, mit Leon Niemczyk, Jolanta Umecka&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Andrzej und Krystyna befinden sich auf der Fahrt zu einem Segelwochenende und nehmen einen 19-jährigen Tramper mit. Die Entscheidung, den Fremden auf das Schiff einzuladen, endet in einer Katastrophe: Im Laufe der Fahrt entwickelt sich ein Kräftemessen zwischen Andrzej, dem militaristisch-herrschsüchtigen Ehemann, und dem naiven Studenten, der sich im Laufe des Films als kein bisschen sympathischer herausstellt. Beide Männer haben nur im Sinn, der jungen Ehefrau zu imponieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-young-730209.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 99px; height: 107px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-young-730207.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 28.2., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roman Polanski | Kurze Frühwerke 1957-1962&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Morderswo | Das Verbrechen&lt;/span&gt; - PL 1957, 2’&lt;br /&gt;Roman Polanskis frühe Studentenarbeit. Eine Studie über eine mitternächtliche Erdolchung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Usmiech Zebiczny | Das Lächeln&lt;/span&gt; - PL 1957, 2’&lt;br /&gt;Polanskis Lächelna zeigt einige Minuten aus dem Leben eines lüsternen Voyeurs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roz bijemy Zabawe | Wir sprengen das Fest&lt;/span&gt; - Dokumentation, PL 1957, 8’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dieser legendäre studentische Kurzfilm in dokumentarischer Form verfolgt eine Gruppe von Rabauken, die eine Party aufmischen… Mit diesem provozierenden Film wäre Roman Polanski beinahe von der Lodzer Filmhochschule verwiesen worden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dwaj Ludzie z Szafa | Zwei Männer und ein Schrank&lt;/span&gt; - PL 1958, 15’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwei Männer und ein Schrank machte Polanski schlagartig in der Öffentlichkeit berühmt. Zwei clowneske Männer tragen ein Möbelstück aus der Ostsee an Land. Nur unter gemeinsamer Hilfe sind sie in der Lage, den Schrank vorwärts zu bewegen… Der Kurzfilm verzichtet auf Dialoge, die jazzartige Musik des Pianisten und Komponisten Krzysztof Komeda trägt zu der surrealen Stimmung des Films bei.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lampa | Die Lampa&lt;/span&gt;  - PL 1959, 7’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Durch einen defekten Verteilerkasten in einem märchenhaften Spielzeugladen, sterben Puppen in einem nachgestellten Holocaust.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gdy Spadaja anioly | Wenn Engel fallen&lt;/span&gt; - PL 1959, 21’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine alternde Toilettenfrau sinnt über ihr Leben nach. Eine poetische Reise in ihre Vergangenheit beginnt…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Le Gros et le Maigre, Gruby i Chudy | Der Dicke und der Dünne&lt;/span&gt; - PL, FR 1961, 15’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Film über Macht und Überleben. Der Dünne ist dem Dicken untertan. Er musiziert, tanzt und füttert ihn. Als er flüchten will, bindet ihn der Dicke an eine Ziege. Der Dünne scheint ihm nicht entkommen zu können…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ssaki| Säugetiere&lt;/span&gt; - PL 1962, 10’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In Polanskis Filmfabel Säugetiere besitzen zwei Männer nur einen Schlitten. Jeder von ihnen möchte vom anderen durch den tiefen Schnee gezogen werden. Beide versuchen sich zu täuschen und überlisten, um so in den Genuss des Gezogenwerdens zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Matthias Knop (stellv. Leiter u. Kurator der Roman Polanski-Ausstellung) führt am 28. Februar durch das Kurzfilmprogramm. Das Kurzfilmprogramm wird am 4. März um 18 Uhr wiederholt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-young-730209.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 77px; height: 84px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-young-730207.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 4.3., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roman Polanski | Kurze Frühwerke 1957-1962&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Morderswo | Das Verbrechen&lt;/span&gt; | PL 1957, 2’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Usmiech Zebiczny | Das Lächeln&lt;/span&gt; | PL 1957, 2’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roz bijemy Zabawe | Wir sprengen das Fest&lt;/span&gt; | Doku, PL 1957, 8’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dwaj Ludzie z Szafa | Zwei Männer und ein Schrank&lt;/span&gt; | PL 1958, 15’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lampa | Die Lampe &lt;/span&gt;| PL 1959, 7’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gdy Spadaja anioly | Wenn Engel fallen&lt;/span&gt; | PL 1959, 21’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Le Gros et le Maigre, Gruby i Chudy | Der Dicke und der Dünne&lt;/span&gt; | PL/F 1961, 15’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ssaki | Säugetiere &lt;/span&gt;| PL 1962, 10’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/repulsion-758665.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 130px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/repulsion-758663.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 4.3., 20 Uhr | Sa, 6.3., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Repulsion | Ekel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 1965, 105’, DF (ab 18); Regie: Roman Polanski, mit Catherine Deneuve, Ian Hendry, John Fraser u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ekel ist die psychologische Studie einer vereinsamten jungen Frau, die an Verfolgungswahn leidet: „Polanski versteht sich darauf, beengte Räume zu tödlichen und vor allem Angst einflössenden Fallen werden zu lassen: War es in seinem Erstling Das Messer im Wasser ein Schiff, auf dem die verfeindeten Protagonisten der Einsamkeit und sich selbst ausgeliefert wurden, so wurde es in Ekel die großstädtische Wohnung, die trotz ihres nur scheinbar urbanen Umfeldes zum abgeschiedenen Ort mutiert, in der der Mensch keinen Schutz finden kann.“ (Benjamin Happel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einführung: Karin Woyke, Leiterin der pädagogischen Abt. (4.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/1854938,6smqz__aIic26rMDSBg+6ve0dXjWDMr9BzUEy88u3tbY+4oH_fbEpRbtj4Zub5e6jEcDMsJxX_yLRqxCvaC3fg==-704102.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 98px; height: 71px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/1854938,6smqz__aIic26rMDSBg+6ve0dXjWDMr9BzUEy88u3tbY+4oH_fbEpRbtj4Zub5e6jEcDMsJxX_yLRqxCvaC3fg==-704097.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 7.3., 20 Uhr | Di, 9.3., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cul-de-Sac | Wenn Katelbach kommt...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 1966, 113’, DF (ab 16); Regie: Roman Polanski, mit Lionel Stander, Francoise Dorleac, Donald Pleasence u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit Wenn Katelbach kommt… gelingt Polanski erstmals eine Arbeit, die ihn zufriedenstellt: „Vom filmischen Standpunkt her sicherlich mein bester Film. Wenn ich mich auf die Suche nach dem Kino begeben würde, wie Samuel Beckett auf der Suche nach dem Theater war, würde ich ausschließlich Filme wie Cul-de-Sac drehen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einführung: Matthias Knop, stellv. Leiter Filmmuseum (9.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/image3_1193422941-799223.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 95px; height: 73px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/image3_1193422941-799220.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 12.3., 18 Uhr | So, 14.3., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dance of the Vampires | Tanz der Vampire&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA/GB 1967, 108’, OmU (ab 12); Regie: Roman Polanski, mit Roman Polanski, Jack MacGowran, Sharon Tate u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In Dance of the Vampires werden gezielt Klischees und Handlungsmuster des Vampir-Films zu einer witzigen Persiflage genutzt, in der makabre Schocks durch Typenkomik ausbalanciert werden. Eine Hommage an das alte Horror- Kino und seine Effekte, zugleich Satire auf die tragikomischen Bemühungen bürgerlich-aufklärerischer Biedermänner im Kampf mit einer buchstäblich blutsaugerischen Aristokratie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einführung: Jan Daniel Ruhe, Mitarbeiter Filmmuseum (14.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/rosemarys-baby-767354.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 92px; height: 71px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/rosemarys-baby-767352.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 13.3., 20 Uhr | Sa, 20.3., 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rosemary’s Baby | Rosemaries Baby&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1967, 137’, DF (ab 16); Regie: Roman Polanski, mit Mia Farrow, John Cassavetes, Ruth Gordon u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Rosemaries Baby wurde Polanskis erster Kassenerfolg, machte ihn aber zugleich zu einer umstrittenen Figur. Die Meinung der Kritiker und des Publikums war gespalten. Der Horrorfilm stieß vor allem in amerikanischen Kirchenkreisen auf massive Kritik und wurde wegen „Perversion fundamentaler christlicher Glaubensvorstellungen“ und „Verhöhnung religiöser Persönlichkeiten und Gebräuche“ mißbilligt. Rosemaries Baby ist der erste Film einer Reihe von psychedelischen Horrorfilmen wie Der Exorzist, Das Ome n oder Carrie, die ab den späten 1960er Jahren große Erfolge feierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einführung: Andreas Thein, Archivleiter (13.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/bfi-00m-yxh-793046.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 123px; height: 99px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/bfi-00m-yxh-793029.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 17.3., 17.30 Uhr | Sa, 20.3., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Chinatown&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1974, 131’, DF (ab 16); Regie: Roman Polanski, mit Jack  icholson, Faye Dunaway, John Huston u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Chinatown ist hell und dunkel zugleich. Die Sonne strahlt über die Orangenplantagen im nordwestlichen Tal, über das karge Flussbett, in dem Mulwray tot aufgefunden wird. Dann das Dunkel, wenn Evelyn einen Telefonanruf erhält, wegfährt, wenn Jake des Nachts seine Ermittlungen auf dem abgesperrten Gebiet des Wasserwerks durchführt, wenn der Mann mit dem Messer, dieser kleine, brutale Mann erscheint und ihm die Nase aufschlitzt. Und wenn das Helle und das Dunkle am Schluss alle nach Chinatown führt, in diese mysteriöse Welt, in der eine Katastrophe einigen deutlich werden lässt, dass ihre Pläne gescheitert sind, dass der Tod nicht überlistet werden kann und dass die auf der Strecke bleiben, die von der Wahrheit nicht lassen und ihrem Gefühl nicht entgegenarbeiten wollen.“ (Ulrich Behrens)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einführung: Bernd Desinger, Direktor Filmmuseum (20.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/mcbeth1-795356.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 128px; height: 96px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/mcbeth1-795354.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 21.3., 20 Uhr | Do, 25.3., 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Macbeth&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 1971, 140’, DF (ab 16); Regie: Roman Polanski, mit Jon Finch, Francesca&lt;br /&gt;Annis, Martin Shaw u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bereits Orson Welles und Akira Kurosawa hatten den Stoff verfilmt, Polanski hielt beide Filme für misslungen. Sein Macbeth ist ein wuchtiges, derbnaturalistisches Filmereignis, das walisische Landschaften, historische Schlösser und brutale Kampfszenen zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Einführung: Bernd Desinger, Direktor Filmmuseum (21.3.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/mv5bmtg2mdcxnjmwm1wanted-anddesired3mq_v1_sx500_sy344_-784678.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 129px; height: 101px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/mv5bmtg2mdcxnjmwm1wanted-anddesired3mq_v1_sx500_sy344_-784676.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Film + Podiumsdiskussion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Fr, 26.3., 20 Uhr&lt;br /&gt;Polanski-Special: Der „Fall“ Polanski&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roman Polanski: Wanted and Desired&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dokumentation, USA/GB 2008, 99’, OF, DVD; Regie: Marina Zenovich, mit Pedro Almodóvar, Nicolas Cage, Mia Farrow, John Cassavetes u.v.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wanted and Desired ist ein amerikanischbritischer Dokumentarfilm über die Hintergründe eines Verfahrens gegen Roman Polanski im Jahr 1977 mit dem Vorwurf von Sexualdelikten an einer Minderjährigen. Der Film stützt sich auf zahlreiche Originalkommentare an dem Verfahren Beteiligter wie dem Opfer Samantha Gailey, ihrem Anwalt Lawrence Silver, dem Vertreter der Anklage Roger Gunson und Polanskis Verteidiger Douglas Dalton.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Im Anschluss an den Film:&lt;/span&gt; Podiumsdiskussion mit Dr. Friederike Felbeck (Filmwissenschaftlerin) und Rüdiger Suchsland (Filmjournalist) über den „Fall“ Polanski.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-4477959533624579654?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/fr-26.html</link><author>noreply@blogger.com (Praktikantjd)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-4440701221032871852</guid><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-18T16:33:34.992+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Studioausstellungen</category><title>Christoph Schlingensief: Mein Filz, mein Fett, mein Hase</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/sc-755725.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 159px; height: 97px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/sc-755710.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:130%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Film, Theater, Aktion oder der Gang zum Gesamtkunstwerk&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23. Februar - 23. Mai 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verleihung des Helmut Käutner-Preises der Stadt Düsseldorf begleitet von jeher eine Werkübersicht des Ausgezeichneten. Der Preisträger 2010, der Filmemacher, Theater-/Opernregisseur und Aktionskünstler Christoph Schlingensief, wird sowohl in Form einer umfänglichen filmischen Retrospektive als auch durch eine sich seinem Gesamtwerk widmende Studio-Ausstellung präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Überfülle an Material schafft er nicht nur fließende Grenzen zwischen den Kunstgattungen, sondern de- und rekonstruiert Bildwelten, die alles in sich aufsaugen, sich einer Linearität und klassischen Narration verweigern und den Betrachter mit dem Gefühl der Überforderung zurücklassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jury zur Findung des Preisträgers entschied sich für Christoph Schlingensief, weil er nicht nur von&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;„Beginn an alle Möglichkeiten des kreativen Filmemachens“ genutzt hat, der „am experimentellen Rande des Kinos begonnen und bis ins medienwirksame Zentrum vorgestoßen ist, ohne sich jemals in den Mainstream zu begeben“, und der sich „von Anfang an als ein multimedialer Künstler verstanden, der die Kunstform Film mit anderen Kunstformen ergänzt hat; dem Theater, dem Fernsehen, durch Kunstaktionen, die Oper und Installationen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleitend findet in der Black Box, dem Kino im Filmmuseum Düsseldorf, eine Retrospektive statt. Weitere Informationen dazu finden Sie &lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-4440701221032871852?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/christoph-schlingensief-mein-filz-mein.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-659396583372220425</guid><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-21T13:14:27.500+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Filmreihen</category><title>Werkschau Christoph Schlingensief</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/sc2-704853.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Die Verleihung des Helmut Käutner-Preises der Stadt Düsseldorf begleitet von jeher eine Werkübersicht des Ausgezeichneten. Der Preisträger 2010, der Filmemacher, Theater-/Opernregisseur und Aktionskünstler Christoph Schlingensief, wird sowohl in Form einer umfänglichen filmischen Retrospektive als auch durch eine sich seinem Gesamtwerk widmende Studio-Ausstellung präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das regionale Filmerbe zu sichern, kaufte das Filmmuseum Düsseldorf regelmäßig Filme von Filmemachern aus Nordrhein-Westfalen an. Vor rund 20 Jahren wurden so zahlreiche Filmkopien von Christoph Schlingensiefs frühen Filmen für das museumseigene Archiv angefertigt. Seinen ersten Film drehte Schlingensief im Alter von acht Jahren. Diese Filme sind weder im offiziellen Kinoverleih noch auf DVD oder Video erhältlich; somit bietet die Film-Retrospektive eine einzigartige Möglichkeit, Raritäten und Frühwerke zu sehen. Die begleitende Studioausstellung im dritten Stock des Filmmuseums ermöglicht überdies einen Einblick in das breite Spektrum des künstlerischen Schaffens von Christoph Schlingensief.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di, 2.3. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Schlingensief – Raritätenprogramm Teil 1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(1969-1975)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Das Totenhaus der Lady Florence&lt;/span&gt;  1975, 66’&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Das Geheimnis des Grafen von Kaunitz&lt;/span&gt;  1975, 40’&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Rex, der unbekannte Mörder von London&lt;/span&gt;  1973, 13’&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Die Schulklasse&lt;/span&gt;  1969, 11’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Das Filmmuseum Düsseldorf kaufte regelmäßig Filme von Filmemachern aus Nordrhein-Westfalen an, um das regionale Filmerbe zu sichern. Vor rund 20 Jahren wurden Filmkopien von Christoph Schlingensiefs frühen Filmen für das museumseigene Archiv angefertigt. Seinen ersten&lt;br /&gt;Film drehte Schlingensief im Alter von acht Jahren. Diese Filme sind weder im offiziellen Kinoverleih noch auf DVD oder Video erhältlich. Mit diesem Raritätenprogramm bieten wir die absolut einmalige Möglichkeit, dieses Frühwerk zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eröffnung der Werkschau in Anwesenheit von Christoph Schlingensief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/2000-787026.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 104px; FLOAT: left; HEIGHT: 104px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/2000-787017.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 6.3., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;TALK 2000 – Filmnacht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;D 1997, 7 Folgen, DVD, insgesamt 240 Minuten mit Sophie Rois, Hildegard Knef, Rudolph Mooshammer, Walter Bockmayer, Harald Schmidt, Ingrid Steeger, Konrad Kujau, Lilo Wanders, Rolf Eden, Alexander Prinz von Hohenzollern, Udo Kier, Kitten Natividad und Gotthilf Fischer&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Talk 2000 ist der ultimative Abgesang auf ein Fernsehformat. Schlingensiefs Talkshow-Serie verzichtet auf jede Art von Vorbereitung und Absprache mit seinen Gesprächspartnern, die mitunter schockiert auf unabsehbare Sendeverläufe reagieren. Im totalen Sprechlawinen-Chaos wird zitiert, dekonstruiert und das eigene Medium für tot erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Talkshow ist: Frau Scheiße trifft Herrn Scheiße und sie reden über Scheiße.“ (Christoph Schlingensief)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tungn-718810.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 47px; FLOAT: left; HEIGHT: 69px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tungn-718802.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;So, 7.3., 18 Uhr  Di, 9.3., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Tunguska – Die Kisten sind da&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1984, 71’ (ab 12); Regie: Christoph Schlingensief, mit Irene Fischer, Mathias Colli, Alfred Edel u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Die „Trilogie zur Filmkritik – Film als Neurose“ Schlingensiefs erster Langfilm Tunguska und zwei frühe Kurzfilme: Drei Avantgardeforscher am Rande des Nervenzusammenbruchs, ein Pärchen auf der Suche nach Benzin – und Alfred Edel, der sie alle fertigmacht!&lt;br /&gt;Eine Kriegserklärung inmitten der existentialistischen Exerzitien des neuen deutschen Nachwuchsfilms.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ein großartiges Kinodebüt!“ (Die Zeit)&lt;br /&gt;„Grandios!“ (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;„Die ultimative Abrechnung mit dem Avantgardefilm der 60er Jahre!“ (EPD Film)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Phantasus muss anders werden&lt;/span&gt; - 1983, 10’&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;What happened to Magdalena Jung&lt;/span&gt; - 1983, 13’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/menu-total_title-762195.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 121px; FLOAT: left; HEIGHT: 66px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/menu-total_title-762161.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 10.3., 18 Uhr  Fr, 12.3., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Menu Total&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1986, 77’ (ab 16); Regie: Christoph Schlingensief, mit Helge Schneider, Volker Bertzky, Alfred Edel u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Meat Your Parents! Ausgelassenes Treiben auf der Picknickwiese in Mülheim an der Ruhr. Die Eltern haben ihre alten Naziuniformen wieder rausgekramt, da macht die Polonaise noch mehr Spaß. Helge Schneider, der auch die Musik zum Film gemacht hat, in einem widerlichen Film. Auf der Berlinale 1986 ausgepfiffen. Wim Wenders ging nach 10 min. Alfred Edel kotzt sich durch den ganzen Film.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die größte Sauerei aller Zeiten!“ (Tagesspiegel Berlin)&lt;br /&gt;„Der reinste Analterror!“ (Taz)&lt;br /&gt;„Mein bester Film!“ (Christoph Schlingensief)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Mein 1. Film&lt;/span&gt;  1986, 11‘&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/interviewfilm-christoph-schlingensief_title-708387.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 135px; FLOAT: left; HEIGHT: 72px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/interviewfilm-christoph-schlingensief_title-708350.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 11.3., 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Christoph Schlingensief&lt;/span&gt; &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;und seine Filme&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dokumentation, D 2005, 77’; Regie: Frieder Schlaich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Schlingensief im Gespräch mit Frieder Schlaich – Ein Portrait vom ersten bis zum letzten Film! „Das Schöne an Schlingensiefs Plauderei ist, dass man ihn nie wirklich beim Wort nehmen kann, Ernsthaftigkeit und Ironie sind unkenntlich miteinander vermischt, wenn Schlingensief kokette Bosheiten, kluge Analysen und leere Worthülsen losfeuert in langem Monolog. (Screenshot, Harald Mühlbeyer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Für Elise&lt;/span&gt;  1982, 2’&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Wie würden Sie entscheiden&lt;/span&gt;  1982 4’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ego-752701.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 99px; FLOAT: left; HEIGHT: 67px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ego-752699.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 16.3., 20 Uhr  Di, 23.3., 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Egomania – Insel ohne Hoffnung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1987, 83’ (ab 16); Regie: Christoph Schlingensief, mit Udo Kier, Tilda Swinton, Uwe Fellensiek u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Ein anderes Weltende wird es nicht geben: Erbitterte Kämpfe voller Hass und Liebe um Inzest und Reichtum. Udo Kier als Tante des Teufels und Tilda Swinton als Brünhilde. Ein junges Paar gefangen im ewigen Eis, in zärtlicher Liebe, von allen bedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ein junger Oberhausener entwickelt sich mit halsbrecherischem Tempo zum Apokalyptiker des deutschen Films.“ (EPD Film)&lt;br /&gt;„Durch dieses Chaos der schiefen Zitate, unterstützt von dröhnenden Geräuschen aus der Punkzeit taumelt Schlingensief dem Ende der Illusion entgegen. Rette sich, wer kann, vor gebildeten Exegeten.“ (Die Zeit)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/mutters-maske_title-798194.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 122px; FLOAT: left; HEIGHT: 66px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/mutters-maske_title-798161.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 30.3., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Mutters Maske&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1988, 85’ (ab 16); Regie: Christoph Schlingensief, mit Brigitte Kausch, Karl Friedrich Mews, Helge Schneider u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Zwischen Lindenstraße und Visconti: Das ultimative Remake von Veit Harlans Opfergang (1944): Unter Verwendung von Motiven aus Baudelaires Blumen des Bösen zeichnet Christoph Schlingensief das Drama einer im Ruhradel angesiedelten Familie nach.&lt;br /&gt;Ein großartiger Film mit großartigen Schauspielern. Udo Kier als Kinderschänder, Susanne Bredehöft als Aidsinfizierte, die legendäre Brigitte Kausch als leidende Mutter und Helge Schneider, der die Musik zu diesem Film machte, als Schlotbaron von Mühlenbeck, der seine Mutter in den Wahnsinn treibt, um an das Erbe der Guldenburgs zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Helges Musik ist göttlich. Der Film teuflisch. Das passt und bringt eine Menge Spaß.“ (Spex)&lt;br /&gt;Der Film wird am Do, den 1. April wiederholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Jan Daniel Ruhe, Mitarbeiter Filmmuseum (30.3.)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-659396583372220425?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/werkschau-christoph-schlingensief.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-1154421590744659266</guid><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-18T15:43:05.638+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-09-2010</category><title>Kinowoche 9</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/dracula-von-ted-browning-1-718842.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 81px; height: 75px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/dracula-von-ted-browning-1-718838.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 25.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dracula&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1931, 72’, DF (ab 12); Regie: Tod Browning, mit Bela Lugosi, Helen Chandler, David Manners u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Trotz der zahlreichen Verfilmungen von Bram Stokers berühmter Vampirgeschichte, ist das Original von 1931 der ganz große Klassiker. Gespenstisch erhebt sich Draculas Schloss über der Bergkulisse der Karpaten und erfüllt die Bewohner der umliegenden Dörfer mit Angst und Schrecken.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bela Lugosi, der wohl berühmteste Leinwand-Dracula, und Tod Browning erzeugen eine unheimliche Atmosphäre. Dracula ist und bleibt für alle Zeiten ein Meilenstein seines Genres.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/belle-de-jour-1-781910.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 71px; height: 96px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/belle-de-jour-1-781274.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Franz.%20Filmclub.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Französischer Filmclub&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 25.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Belle de Jour | Belle de Jour – Schöne des Tages&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;                          F 1967, 101’, OmU; Regie: Luis Buñuel, mit Catherine Deneuve, Jean Sorel, Michel Piccoli u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Séverine lässt sich unter den Augen ihres Gatten im Wald von zwei Männern auspeitschen und vergewaltigen. Anfangs noch verängstigt, genießt sie zunehmend den Akt drakonischer Gewalt. Doch es sind Tagträume, in die sich die sexuell vernachlässigte, zugleich physisch von ihremMann angewiderte Arztgattin flüchtet. Bis Séverine als Edel-Prostituierte „Belle de jour“ anheuert und dort ihren unerfüllten Begierden nachgeht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Buñuel kündigte Belle de Jour als seinen Abschied vom Film an. Sein letzter war es aber keineswegs, er markierte vielmehr den Wendepunkt zum erfolgreichen Spätwerk des Regisseurs, in dem er in opulent ausgestatteten Filmen die Bourgeoisie, ihre Moral und ihre Irrationalität inszenierte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Florian Deterding, Kinoleitung Black Box (25.2.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/belle-de-jour-1-781910.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 48px; height: 65px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/belle-de-jour-1-781274.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Franz.%20Filmclub.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Französischer Filmclub&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr., 26.2 um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Belle de Jour | Belle de Jour – Schöne des Tages&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/noz-788081.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 120px; height: 82px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/noz-788079.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Sonderausstellung.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Roman Polanski&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr., 26.2 um 20.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nòz w wodzie | Das Messer im Wasser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;PL 1962, 90’, DF (ab 16); Regie: Roman Polanski, mit Leon Niemczyk, Jolanta Umecka, Zygmunt Malanowicz u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Andrzej und Krystyna befinden sich auf der Fahrt zu einem Segelwochenende und nehmen einen&lt;br /&gt;19-jährigen Tramper mit. Die Entscheidung, den Fremden auf das Schiff einzuladen, endet in einer Katastrophe: Im Laufe der Fahrt entwickelt sich ein Kräftemessen zwischen Andrzej, dem militaristisch-herrschsüchtigen Ehemann, und dem naiven Studenten, der sich im Laufe des Films als kein bisschen sympathischer herausstellt. Beide Männer haben nur im Sinn, der jungen Ehefrau zu imponieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Der-heilige-Berg-1-772490.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 109px; height: 83px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Der-heilige-Berg-1-772486.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Stummfilm + Musik&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 27.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der heilige Berg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1926, 103’, dt. Zwischentitel; Regie: Arnold Fanck, mit Leni Riefenstahl, Luis Trenker, Ernst Petersen u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der heilige Berg aus dem Jahr 1926 verbindet, wie kaum ein anderer Bergfilm, äußerst spektakuläre Landschaftsaufnahmen mit einer melodramatischen Spielfilmhandlung. Der Regisseur förderte einen regelrechten Kult um den Realismus seiner Landschaftsaufnahmen, der insbesondere in den frühen Jahren des Films mit noch eingeschränkten technischen Möglichkeiten erfolgversprechend war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WILFRIED KAETS lebt als Musiker, Komponist und Dirigent in Köln, ist als Regionalkantor für das Stadtdekanat Köln tätig und begleitet an der Welte-Kinoorgel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/noz-788081.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 96px; height: 65px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/noz-788079.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Sonderausstellung.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Roman Polanski&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 28.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nòz w wodzie | Das Messer im Wasser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/477_1-740582.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 73px; height: 55px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/477_1-740579.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Sonderausstellung.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Roman Polanski&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 28.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roman Polanski – Kurze Frühwerke 1957-1962&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morderswo – Das Verbrechen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;PL 1957, 2’&lt;br /&gt;Roman Polanskis frühe Studentenarbeit. Eine Studie über eine mitternächtliche Erdolchung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Usmiech Zebiczny – Das Lächeln&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;PL 1957, 2’&lt;br /&gt;Polanskis Lächelna zeigt einige Minuten aus dem Leben eines lüsternen Voyeurs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roz bijemy Zabawe – Wir sprengen das Fest&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dokumentation, PL 1957, 8’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dieser legendäre studentische Kurzfilm in dokumentarischer Form verfolgt eine Gruppe von Rabauken, die eine Party aufmischen… Mit diesem provozierenden Film wäre Roman Polanski beinahe von der Lodzer Filmhochschule verwiesen worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dwaj Ludzie z Szafa – Zwei Männer und ein Schrank&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;PL 1958, 15’&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwei Männer und ein Schrank machte Polanski schlagartig in der Öffentlichkeit berühmt. Zwei clowneske Männer tragen ein Möbelstück aus der Ostsee an Land. Nur unter gemeinsamer Hilfe sind sie in der Lage, den Schrank vorwärts zu bewegen… Der Kurzfilm verzichtet auf Dialoge, die jazzartige Musik des Pianisten und Komponisten Krzysztof Komeda trägt zu der surrealen Stimmung des Films bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Rubljovka2-734514.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 98px; height: 66px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Rubljovka2-734503.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Filmwerkstatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 1.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rubljovka - Straße der Glückseligkeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dokumentation, D 2006, 94’, OmU; Regie: Irene Langemann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Rubljovka ist die Verkehrsader, die Moskau mit der russischen Provinz verbindet. Spuren der Vergangenheit und die grotesken Auswüchse des russischen Raubkapitalismus bilden hier einen bizarren Mikrokosmos. Verlierer und Profiteure, Reiche und Arme, die Mächtigen und ihre Marionetten werden von der Kamera in ihrem Alltag begleitet, in dem sich die sozialen Gegensätze immer mehr verschärfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/perestroika_3-752455.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 113px; height: 64px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/perestroika_3-752447.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Filmwerkstatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Mo, 1.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;PereSTROIKA - umBAU einer Wohnung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dokumentation, D 2008, 85’; Regie: Christiane Büchner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der von Gorbatschow geprägte Begriff „Perestroika“ für die Modernisierung der Gesellschaft steht hier für die Generalsanierung einer ehemaligen sowjetischen Kommunalwohnung in St. Petersburg. Nach dem Ende des Sozialismus schenkte der Staat den Bewohnern „ihr“ Zuhause. Nun soll eine solche „Kommunalka“ im Zentrum der Stadt entmietet, verkauft und umgebaut werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaufführung!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/GolowingehtdurchdieStadt2-753836.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 69px; height: 96px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/GolowingehtdurchdieStadt2-753834.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 2.3. um 15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Golowin geht durch die Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1940, 84’; Regie: Robert A. Stemmle, mit Anneliese Uhlig, Carl Raddatz, Leo Slezak u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dr. Cannenburgh, ein Wiener Nervenarzt, macht durch Zufall Halt in dem Balkan-Städtchen Boguslawa. Jeder, der ihm begegnet, ist wie vom Blitz getroffen, bevor er sich schnellstens auf und davon macht. Man hält ihn nämlich für Golowin, der sich durch Schulden viele Feinde machte und Selbstmord beging. Die Stadt gerät in Aufruhr während die schöne Madelaine die Verwechslung sofort erkennt…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di, 2.3. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schlingensief – Raritätenprogramm Teil 1 (1969-1975)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Totenhaus der Lady Florence&lt;/span&gt; | 1975, 66’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Geheimnis des Grafen von Kaunitz&lt;/span&gt; | 1975, 40’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rex, der unbekannte Mörder von London&lt;/span&gt; | 1973, 13’&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Schulklasse&lt;/span&gt; | 1969, 11’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Filmmuseum Düsseldorf kaufte regelmäßig Filme von Filmemachern aus Nordrhein-Westfalen an, um das regionale Filmerbe zu sichern. Vor rund 20 Jahren wurden Filmkopien von Christoph Schlingensiefs frühen Filmen für das museumseigene Archiv angefertigt. Seinen ersten&lt;br /&gt;Film drehte Schlingensief im Alter von acht Jahren. Diese Filme sind weder im offiziellen Kinoverleih noch auf DVD oder Video erhältlich. Mit diesem Raritätenprogramm bieten wir die absolut einmalige Möglichkeit, dieses Frühwerk zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eröffnung der Werkschau in Anwesenheit von Christoph Schlingensief.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/schumann2-797405.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 120px; height: 68px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/schumann2-797402.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 2.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hommage an Robert Schumann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;F/D 2010, 76’, DVD, DF/OmU; Regie: Pierre Viallet, mit Marie Versini, Timur Sergeyenia u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit der filmischen Hommage an Robert Schumann erweisen zwei französische Künstler der Gegenwart dem großen deutschen Komponisten der Romantik ihre Referenz. Pierre Viallet und Marie Versini spüren dem Musiker und Menschen Robert Schumann nach. Ihr Film ist die einzige internationale Produktion ihrer Art anlässlich des Schumann-Jahres 2010, mit dem die Musikwelt den 200. Geburtstag des Komponisten feiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Marie Versini wird persönlich anwesend sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/capriolen-756568.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 100px; height: 66px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/capriolen-756566.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 3.3. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Capriolen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1937, 86’; Regie: Gustaf Gründgens, mit Marianne Hoppe, Gustaf Gründgens, Fita Benkhoff u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Journalist Jack Warren, Frauenschwarm aller New Yorkerinnen, ist genervt von seinen Verehrerinnen. Eines Tages erhält er den Auftrag, ein Interview mit der berühmten Fliegerin Mabel zu führen. Obwohl Warren sich geschworen hat, keine für ihn interessante Frau mehr zu interviewen, verliebt er sich sofort in Mabel, die ihrerseits eine Abneigung gegen Journalisten hegt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Clown_jpg-751328.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 57px; height: 83px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Clown_jpg-751326.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 102, 0);font-size:85%;" &gt;Italienisch für Fortgeschrittene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mi, 3.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;I Clowns&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;I 1970, OmitaU, 92’; Regie: Federico Fellini, mit Federico Fellini, Pierre Etaix, Annie Fratellini u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Tutta la vita è un gran circo e nulla è più autentico dei clown. Questo presunto reportage sulla predestinata scomparsa dei clown del circo (commissionatagli effettivamente dalla televisione italiana) offre a Fellini l’occasione per mostrare un caleidoscopio di personaggi bizzarri, grotteschi e stravaganti che, tuttavia, proprio nella loro singolarità mettono in luce una profonda umanità.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Introduzione: Joachim Manzin, Freundeskreis&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-1154421590744659266?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/kinowoche-9.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-6579864638517770499</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-03T11:31:11.489+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Kino mit Gästen: Marie Versini - Winnetous Schwester</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/versini-764513.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 106px; height: 135px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/versini-764512.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 2. März 2010 um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Berühmt wurde sie als Nscho-tschi, die Schwester Winnetous. Die französische Schauspielerin Marie Versini &lt;span style=""&gt;spielte in fünf Karl-May-Filmen mit, sowie in zahlreichen Abenteuerfilmen&lt;/span&gt;. 1974 heiratete Versini den Schriftsteller und Regisseur Pierre Viallet. In einem sehr persönlichen und vielschichtigen Film begaben sie sich gemeinsam auf die Spuren des deutschen Komponisten Robert Schuman.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Werk „Hommage an Robert Schumann“ wird am 2. März 2010 in der Black Box, dem Kino im Filmmuseum Düsseldorf, zu sehen sein. Marie Versini wird persönlich zu Gast sein und über ihren Film erzählen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-6579864638517770499?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/die-nachste-groe-sonderausstellung.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-8837373945575528635</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-01T15:19:33.613+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-08-2010</category><title>Kinowoche 8</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yojimbo-1-721572.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 102px; height: 73px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yojimbo-1-721180.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 18.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yojimbo Yojimbo | Der Leibwächter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1961, 106’, DF (ab 16); Regie: Akira Kurosawa, mit Toshiro Mifune, Tatsuya Nakadai, Yoko Tsukasa u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein namenloser Samurai erreicht während der Edo-Periode im Japan des 19. Jahrhunderts ein Dorf, das von zwei rivalisierenden Familien kontrolliert wird. Die eine Familie produziert Sake, die andere Seide. Durch seine geschickte Schwertkunst fällt der Fremde Samurai im kleinen Dorf natürlich auf. Er sucht Unterschlupf in der neutralen Schenke des Dorfes. Im Verlauf des Filmes macht sich der Namenlose die Feindschaft der rivalisierenden Familien zu nutze und spielt beide Clans gegeneinander aus.&lt;br /&gt;Nur eine der beiden verfeindeten Familien hat für ihn einen wirklichen Gegner: ebenfalls ein Samurai. Sergio Leone adaptiert drei Jahre später in seinem Western Für eine handvoll Dollar Akira Kurosawas Samurai-Klassiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Remake: Für eine handvoll Dollar (20.2., 20 Uhr)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/fellini-roma-776946.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 139px; height: 108px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/fellini-roma-776928.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Italienische für Fortgeschrittene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Do, 18.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Roma | Fellinis Roma&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;I/FR 1972, 128’, OmitaU, DVD (ab 16); Regie: Federico Fellini, mit Peter Gonzales, Fiona&lt;br /&gt;Florence, Pia De Doses u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;L’omaggio di Fellini alla città di Roma è un ritratto fantastico della realtà italiana e del carattere singolare della sua gente. Allo stesso tempo presenta, con una strizzatina d’occhio, una divertente carrellata sulla narrativa cinematografica. Al primo incontro con la “grande città” si mostra apparentemente ingenuo per poi raffigurare l’Italia con raffinatezza ed enorme impegno in tutte le sue sfaccettature più assurde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Introduzione: Joachim Manzin | Eintritt frei!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ab-729541.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 119px; height: 90px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ab-729539.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 102, 0);"&gt;Psychoanalyse &amp;amp; Film&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Fr, 19.2. um 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;American Beauty&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1999, 117’, DF (ab 16); Regie: Sam Mendes, mit Kevin Spacey, Annette Bening, Thora Birch u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Lester Burnham sieht nichts Schönes mehr im Leben. Gelassen teilt er uns mit, dass er in weniger als einem Jahr sterben wird. Der Protagonist fühlt sich erschöpft und ausgebrannt. Das morgendliche Masturbieren in der Dusche ist für ihn der einzige Höhepunkt des Tages. An seinem Arbeitsplatz kann er den Erwartungen des Chefs nicht mehr gerecht werden, seine karrieresüchtige Frau sucht ihre Erfüllung beim Verkauf von Immobilien und seine Tochter Jane schämt sich für ihren Vater, weil sich dieser oftmals wie ein sexsüchtiger Teenager benimmt, insbesondere wenn er ihrer Schulfreundin Angela gegenübersteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Einführung: Friederike Felbeck&lt;br /&gt;Nachbesprechung mit Diskussion: Prof. Dr. Dirk Blothner (19.2.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yojimbo-1-721572.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 81px; height: 58px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yojimbo-1-721180.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 20.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yojimbo Yojimbo – Der Leibwächter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-711347.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 98px; height: 77px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-711254.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 20.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;A Fistful of Dollars | Für eine Handvoll Dollar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;I/ ESP/D 1964, 96’, DF (ab 16); Regie: Sergio Leone, mit Clint Eastwood, Marianne Koch, Wolfgang Lukschy u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sergio Leone studierte Kurosawas Yojimbo aus dem Jahr 1961 dutzende Male und entschied sich, das Original in etwas abgewandelter Form neu zu verfilmen. In Für eine Handvoll Dollar arbeitete Leone nach Motiven des Klassikers des Samurai-Films, wobei der Samurai durch einen Western-Helden, verkörpert durch Clint Eastwood, ersetzt wurde. Das Grundgerüst des Originals aus dem Jahr 1961, mit seiner simplen und doch beeindruckenden&lt;br /&gt;Story, wurde beibehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Original: Yoj imbo (18.2., 18 Uhr, 20.2., 18 Uhr)&lt;br /&gt;Einführung: Jan Daniel Ruhe, Mitarbeiter Filmmuseum&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/dracula-von-ted-browning-1-718842.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 81px; height: 75px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/dracula-von-ted-browning-1-718838.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 21.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dracula&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1931, 72’, DF (ab 12); Regie: Tod Browning, mit Bela Lugosi, Helen Chandler, David Manners u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Trotz der zahlreichen Verfilmungen von Bram Stokers berühmter Vampirgeschichte, ist das Original von 1931 der ganz große Klassiker. Gespenstisch erhebt sich Draculas Schloss über der Bergkulisse der Karpaten und erfüllt die Bewohner der umliegenden Dörfer mit Angst und Schrecken.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bela Lugosi, der wohl berühmteste Leinwand-Dracula, und Tod Browning erzeugen eine unheimliche Atmosphäre. Dracula ist und bleibt für alle Zeiten ein Meilenstein seines Genres.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Remake: Bram Stockers Dracula (21.2., 20 Uhr)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/dracula-von-coppola-2-786150.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 89px; height: 134px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/dracula-von-coppola-2-786148.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 21.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dracula | Bram Stokers Dracula&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA/GB/ROM 1992, 123’, DF (ab 16); Regie: Francis Ford Coppola, mit Gary Oldman,&lt;br /&gt;Winona Ryder, Keanu Reeves u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Fürst Dracula möchte ein Haus in London erwerben. Zu diesem Zweck empfängt er in seinem Schloss in Transsilvanien den Londoner Immobilienmakler Jonathan Harker. Als Dracula ein Porträt Minas, der Verlobten des Gastes entdeckt, stellt er fest, dass sie seiner toten Geliebten zum Verwechseln ähnlich sieht. Der Untote beschließt, das zum Kauf stehende Anwesen in London zu erwerben, welches ausgerechnet neben den Harkers liegt...&lt;br /&gt;Francis Ford Coppola setzte Bram Stokers Roman-Vorlage zum ersten Mal werkgetreu um, wobei nicht der Horror, sondern  die Liebe im Vordergrund steht. Unterstützung für seinen Bilderrausch fand der Regisseur in seinem Kameramann Michael Ballhaus. Durch die zusätzliche Starbesetzung ist dieses Meisterwerk neben der Verfilmung vom Tod Browning (21.2., 18 Uhr, 25.2., 18 Uhr) zum Kanon der ganz großen Vampirfilm-Klassiker zu zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Original: Dracula (21.2., 18 Uhr, 25.2., 18 Uhr)&lt;br /&gt;Einführung: Jan-Daniel Ruhe, Mitarbeiter Filmmuseum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/10_02_22_ZuckerFuersAuge1-726689.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 95px; height: 71px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/10_02_22_ZuckerFuersAuge1-726677.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Filmwerkstatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 22.2. um 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zucker für’s Auge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2006, 70’, OmU., DVD; Regie: Hilka Sinning, mit David LaChapelle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Kitsch. Das ist das erste Wort, das einem einfällt, wenn die erste grellgeschminkte Nackte am Lüster hängt, in der ersten Kulisse dieser Dokumentation über den US-Fotografen David LaChapelle. LaChapelle will seine Version einer brutal kommerzialisierten und durchpornografierten Welt festhalten, und Stars wie Elton John, Pamela Anderson oder Justin Timberlake geben sich den wilden Visionen des Pop-Artisten willig hin.“ (Der Spiegel)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/10_02_22_Hunger4-793747.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 117px; height: 86px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/10_02_22_Hunger4-793736.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Filmwerkstatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 22.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hunger&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 2008, 96’, OmU; Regie: Steve McQueen, mit Michael Fassbender, Stuart Graham, Helena Bereen u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bobby Sands, verurteilter IRA-Terrorist, ist 1981 im Alter von 27 Jahren im Maze-Gefängnis in Nordirland verhungert - aus freiem Willen. Für die einen ist er ein Held und Märtyrer, für die anderen ein Terrorist oder ein gewöhnlicher Krimineller.&lt;br /&gt;„Die Errettung des Kinos aus dem Geist der Kunst.“ (FAZ) „Der beste britische Film der letzten Jahre.“ (Die Zeit)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ab-729541.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 91px; height: 69px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ab-729539.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 102, 0);"&gt;Psychoanalyse &amp;amp; Film&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Di, 23.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;American Beauty&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/carol-reed-portrait-744586.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 114px; height: 148px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/carol-reed-portrait-744584.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 24.2. um 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vortrag „Carol Reed“&lt;/span&gt; + Film: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Odd man Out | Ausgestossen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Vortrag von Uwe Appelbe (Filmhistoriker, Filmraum West Aachen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Carol Reed war neben David Lean der bedeutendste Regisseur des englischen Nachkriegskinos und bis heute beziehen sich viele Filmschaffende auf ihn. In seinen Filmen zeigte er eine Vorliebe für Außenseiter, ein Gespür für die Abgründe des Daseins und eine außergewöhnliche Fähigkeit in der Milieuschilderung. In seinen Thrillern und Dramen spiegelte er nicht nur den Geist der Nachkriegsjahre exakt wider, sondern schuf gleichzeitig zeitlose Meisterwerke. Der Vortrag lädt ein, den Regisseur Carol Reed und seine Motive und Themen wiederzuentdecken und einen neuen Blick auf sein vielschichtiges Werk zu werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Im Anschluss:&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Odd Man Out&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;USA 1947, 116’, OmU (ab 12); Regie: Carol Reed, mit James Mason, Robert Newton, Cyril Cusack u.a.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-8837373945575528635?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/kinowoche-8.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-6369687116062558439</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-01T14:13:15.773+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-07-2010</category><title>Kinowoche 7</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nach-jedem-tanz-708805.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 131px; height: 88px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nach-jedem-tanz-708798.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 11.2. um 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Depois Daquele Baile | Nach jenem Tanz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2005, 106’, OmU (ab 12); Regie: Roberto Bomtempo, mit Alexandre Cioletti, Ingrid Guimarães, Lima Duarte u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In einem Dorf in Belo Horizonte betreibt Dóris mit ihrer Nichte Bete eine Pension. Zu ihren Stammgästen gehören Freitas und Otávio. Beide sind um die Sechzig und befinden sich im Wettstreit um die Liebe der Witwe. Freitas ist ein pensionierter Lehrer, Frauenheld und frustrierter Schriftsteller, der nur „den Augenblick“ genießt; Otávio, ein ehemaliger Exilant, lebt in der Vergangenheit. Freitas schlägt Otávio eine Wette vor: Der Gewinner hat einen Monat Zeit, Dóris Herz zu erobern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eltern-718128.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 102px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eltern-718122.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr, 12.2. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Ano em que Meus Pais Saíram de Férias | Das Jahr als meine Eltern im Urlaub waren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2006, 110’, OmU; Regie: Cao Hamburger, mit Michel Joelsas, Germano Haiut, Paulo Autran u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der zwölfjährige Mauro soll in die Obhut seines Großvaters gegeben werden, als seine aus unbekannten Gründen verängstigten Eltern Hals über Kopf beschließen, in den Urlaub zu fahren. Mauro wird von den Eltern an der Tür der Wohnung des Großvaters alleine zurückgelassen. Nach langem Warten taucht plötzlich der alte Nachbar Shlomo auf, und Mauro muss erfahren, dass sein Großvater kurz zuvor gestorben ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/cinderelas-lobos-e-um-principe-encantado300-722021.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 124px; height: 84px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/cinderelas-lobos-e-um-principe-encantado300-722019.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr, 12.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cinderelas, Lobos e um Principe Encantado | Aschenputtel, Wölfe und ein Märchenprinz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2009, 106’, OmU (ab 12); Regie: Joel Zito Araújo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit geschätzt 900.000 Menschen wird zum Zwecke sexueller Ausbeutung über die Grenzen hinweg Handel betrieben. Trotz all der Gefahren in diesem Sex-Tourismus träumen viele junge Brasilianerinnen von einem besseren Leben und ihrem Märchenprinzen.&lt;br /&gt;Der Film versucht, die Sex-, Macht- und Herkunftsverhältnisse zwischen den jungen „Aschenbrödeln“ im Süden und den „Wölfen“ im Norden darzustellen und zu verstehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/homemdoano-703809.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 129px; height: 86px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/homemdoano-703807.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 13.2. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Homem do ano | Der Mann des Jahres&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2003, 113’, OmU; Regie: José Henrique Fonseca, mit Murilo Benício, Cláudia Abreu, Natália Lage u.a.                    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aufgrund einer verlorenen Wette lässt sich Maiquel die Haare blond färben. Am Abend geht er mit einem Freund aus, um den neuen Look vorzuführen. Dabei kommt es in der Bar zu einem folgenschweren Streit.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Zuzu-Angel-1-758083.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 131px; height: 88px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Zuzu-Angel-1-758076.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 13.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zuzu Angel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2006, 108’, OmU; Regie: Sergio Rezende, mit Patrícia Pillar, Daniel de Oliveira, Leandra Leal u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Film erzählt die wahre Geschichte von Zuzu Angel, einer Modeschöpferin aus Rio de Janeiro, deren Geschäfte während der Militärdiktatur in den 1970er Jahren florieren. Während sie das Regime ideologisch unterstützt, geht ihr einziger Sohn in den Widerstand und wird gefasst.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Zuzu-Angel-1-758083.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 93px; height: 68px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Zuzu-Angel-1-758076.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 15.2. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zuzu Angel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;- siehe oben -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/cinderelas-lobos-e-um-principe-encantado300-722021.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 124px; height: 84px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/cinderelas-lobos-e-um-principe-encantado300-722019.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasi&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;l&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 15.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cinderelas, Lobos e um Principe Encantado | Aschenputtel, Wölfe und ein Märchenprinz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;- siehe oben -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eltern-718128.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 129px; height: 87px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eltern-718122.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Di, 16.2. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Ano em que Meus Pais Saíram de Férias | Das Jahr als meine Eltern im Urlaub waren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;- siehe oben -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/20_2428-blog-memoria-779246.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 128px; height: 84px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/20_2428-blog-memoria-779244.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Di, 16.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Memória Para Uso Diário | Erinnerungen für den täglichen Gebrauch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2007, 94’, OmU; Regie: Beth Formaggini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vanilda sucht Beweise dafür, dass ihr seit 1975 verschwundener Mann von der brasilianischen Regierung festgenommen wurde. Romildo sucht auf einem Friedhof in der Vorstadt von Rio de Janeiro nach den sterblichen Überresten seines Bruders. Mütter weinen um ihre Kinder, die von der Polizei in den Favelas getötet wurden. Sie gehören der Gruppe „Tortura Nunca Mais“ an, die, gefangen zwischen traumatischer Erinnerung und Vergessen, über die jüngsten Geschehnisse erzählen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nach-jedem-tanz-708805.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 104px; height: 73px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nach-jedem-tanz-708798.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mi, 17.2. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Depois Daquele Baile | Nach jenem Tanz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;- siehe oben -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/homemdoano-703809.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 107px; height: 72px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/homemdoano-703807.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cinebrasil&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mi, 17.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Homem do ano | Der Mann des Jahres&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;- siehe oben -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-6369687116062558439?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/kinowoche-7.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-7349689609766825682</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-22T14:38:44.145+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Cinebrasil</title><description>11.02. bis 17.02.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; Brasilien zählt seit einigen Jahren zu den interessantesten und innovativsten Filmländern. Das Filmmuseum Düsseldorf zeigt innerhalb des „Filmfestival Cinebrasil 2009“, welches in 14 europäischen Städten zu sehen ist und nunmehr sein fünfjähriges Jubiläum feiert, sechs Spiel- und Dokumentarfilme, die die Lebendigkeit des filmischen Schaffens in Lateinamerika repräsentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in diesem Jahr verspricht der Regisseur und Gründer des Festivals Sidney Martins, typisch brasilianische Themen, die parallel auch in anderen Ländern zu beobachten sind: Integration, Militärdiktatur und die harte Realität vieler Brasilianerinnen, die vom Weg ins Glück träumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nach-jedem-tanz-708805.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 106px; height: 71px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nach-jedem-tanz-708798.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 11.2., 19 Uhr | 17.2., 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Depois Daquele Baile | Nach jenem Tanz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2005, 106’, OmU (ab 12); Regie: Roberto Bomtempo, mit Alexandre Cioletti, Ingrid Guimarães, Lima Duarte u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In einem Dorf in Belo Horizonte betreibt Dóris mit ihrer Nichte Bete eine Pension. Zu ihren Stammgästen gehören Freitas und Otávio. Beide sind um die Sechzig und befinden sich im Wettstreit um die Liebe der Witwe. Freitas ist ein pensionierter Lehrer, Frauenheld und frustrierter Schriftsteller, der nur „den Augenblick“ genießt; Otávio, ein ehemaliger Exilant, lebt in der Vergangenheit. Freitas schlägt Otávio eine Wette vor: Der Gewinner hat einen Monat Zeit, Dóris Herz zu erobern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Amor do Palhaco | Die Liebe des Clowns&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2005, Regie: Armando Praça, 15‘&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eltern-718128.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 129px; height: 88px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/eltern-718122.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 12.2., 17.30 Uhr | Di, 16.2., 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Ano em que Meus Pais Saíram de Férias | Das Jahr als meine Eltern im Urlaub waren &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2006, 110’, OmU; Regie: Cao Hamburger, mit Michel Joelsas, Germano Haiut, Paulo Autran u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der zwölfjährige Mauro soll in die Obhut seines Großvaters gegeben werden, als seine aus unbekannten Gründen verängstigten Eltern Hals über Kopf beschließen, in den Urlaub zu fahren. Mauro wird von den Eltern an der Tür der Wohnung des Großvaters alleine zurückgelassen. Nach langem Warten taucht plötzlich der alte Nachbar Shlomo auf, und Mauro muss erfahren, dass sein Großvater kurz zuvor gestorben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Truques xaropes e autros artigos de confianca – Tricks, Sirups und andere Artikel ihres Vertrauens&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2003, Regie: Eduardo Goldenstein, 15‘&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/cinderelas-lobos-e-um-principe-encantado300-722021.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 108px; height: 73px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/cinderelas-lobos-e-um-principe-encantado300-722019.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 12.2., 20 Uhr | Mo, 15.2., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cinderelas, Lobos e um Principe Encantado | Aschenputtel, Wölfe und ein Märchenprinz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2009, 106’, OmU (ab 12); Regie: Joel Zito Araújo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit geschätzt 900.000 Menschen wird zum Zwecke sexueller Ausbeutung über die Grenzen hinweg Handel betrieben. Trotz all der Gefahren in diesem Sex-Tourismus träumen viele junge Brasilianerinnen von einem besseren Leben und ihrem Märchenprinzen.&lt;br /&gt;Der Film versucht, die Sex-, Macht- und Herkunftsverhältnisse zwischen den jungen „Aschenbrödeln“ im Süden und den „Wölfen“ im Norden darzustellen und zu verstehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Mistèrio da Japonesa | Das Geheimnis der Japanerin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2005, Regie: Beto Carminatti u. Pedro Merege, 17&lt;br /&gt;in Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt Düsseldorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/homemdoano-703809.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 100px; height: 67px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/homemdoano-703807.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 13.2., 17.30 Uhr | Mi, 17.2., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;O Homem do ano | Der Mann des Jahres&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2003, 113’, OmU; Regie: José Henrique Fonseca, mit Murilo Benício, Cláudia Abreu, Natália Lage u.a.                   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aufgrund einer verlorenen Wette lässt sich Maiquel die Haare blond färben. Am Abend geht er mit einem Freund aus, um den neuen Look vorzuführen. Dabei kommt es in der Bar zu einem folgenschweren Streit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bala na marca do Penalti | Kugel auf dem Elfmeterpunkt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2003, OmU., Regie: Alexandre DaCosta, 20‘&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Zuzu-Angel-1-758083.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 111px; height: 75px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Zuzu-Angel-1-758076.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 13.2., 20 Uhr | Mo, 15.2., 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zuzu Angel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2006, 108’, OmU; Regie: Sergio Rezende, mit Patrícia Pillar, Daniel de Oliveira, Leandra Leal u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Film erzählt die wahre Geschichte von Zuzu Angel, einer Modeschöpferin aus Rio de Janeiro, deren Geschäfte während der Militärdiktatur in den 1970er Jahren florieren. Während sie das Regime ideologisch unterstützt, geht ihr einziger Sohn in den Widerstand und wird gefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Entre Paredes | Zwischen Wänden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2005, Regie: Eric Laurence, 15‘&lt;br /&gt;in Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt Düsseldorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/20_2428-blog-memoria-779246.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 102px; height: 68px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/20_2428-blog-memoria-779244.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 16.2., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Memória Para Uso Diário | Erinnerungen für den täglichen Gebrauch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2007, 94’, OmU; Regie: Beth Formaggini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vanilda sucht Beweise dafür, dass ihr seit 1975 verschwundener Mann von der brasilianischen Regierung festgenommen wurde. Romildo sucht auf einem Friedhof in der Vorstadt von Rio de Janeiro nach den sterblichen Überresten seines Bruders. Mütter weinen um ihre Kinder, die von der Polizei in den Favelas getötet wurden. Sie gehören der Gruppe „Tortura Nunca Mais“ an, die, gefangen zwischen traumatischer Erinnerung und Vergessen, über die jüngsten Geschehnisse erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Clandestinidade | Illegalität&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRA 2003, Regie: Rodrigo Gueron, 20‘, OmU.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-7349689609766825682?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/cinebrasil.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-2060867664600238019</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-09T12:49:53.614+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Japanische Filmwoche 2010</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-793150.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 112px; FLOAT: left; HEIGHT: 80px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-793147.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Sa, 30.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Nabbies Liebe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1999, 92’, OmU (ab 16); Regie: Yuji Nakae, mit Naomi Nishida,&lt;br /&gt;Jun Murakami, Tomi Taira u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Als die junge Nanako nach Jahren in Tokyo auf ihre Heimatinsel Okinawa zurückkehrt, um bei ihren Großeltern zu leben, erliegt sie bald wieder der heiteren Atmosphäre des dortigen Lebens. Doch wer ist der ältere Herr in hellem Tropenanzug, der ihr bereits auf dem Schiff aufgefallen war? Und was ist plötzlich mit ihrer Großmutter Nabbie los?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-763430.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 126px; FLOAT: left; HEIGHT: 78px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-763235.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;So, 31.1., 20 Uhr  Do, 4.2., 20 Uhr  So, 7.2., 17 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;Tasogare Seibei  Samurai in der Dämmerung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;J 2002, 129’, OmU (ab 16); Regie: Yoji Yamada, mit Hiroyuki Sanada, Rie Miyazawa, Nenji Kobayashi u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;Iguchi Seibei, ein niederer Samurai,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;arbeitet als Lagerverwalter eines&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;Feudalherrn und lebt nach dem Tod&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;seiner Frau mit zwei Töchtern und&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;seiner senilen Mutter bescheiden aber&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;zufrieden in ärmlichen Verhältnissen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;Als er sich für seine Jugendliebe Tomoe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;auf ein Duell einlässt, und dadurch seine&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;einstigen Fähigkeiten als Schwertkämpfer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;kurz aufblitzen, erhält er einen zwar&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;ehrenvollen, aber unerwünschten und&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;gefährlichen Auftrag.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;Die Japanische Filmwoche wird in Kooperation mit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;dem Japanischen Generalkonsulat Düsseldorf und&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;den Japanischen Kulturinstitut Köln (The Japan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt; &lt;small&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;Foundation) veranstaltet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-we-dance_01-712789.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 118px; FLOAT: left; HEIGHT: 77px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-we-dance_01-712378.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Mo, 1.2., 20.30 Uhr  Di, 2.2., 18 Uhr  Fr, 5.2., 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Shall we Dansu?  Shall we Dance?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1996, 118’, OmU, DVD; Regie: Masayuki Suo, mit Shohei Sugiyama, Tamiyo Kusakari, Mai Kishikawa u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Ein ernster, verantwortungsbewusster Büroangestellter und Familienvater trifft eine Lehrerin für den in Japan als unanständig verpönten westlichen Gesellschaftstanz. Zögernd belegt Sugiyama in der Tanzschule mit zwei weiteren Anfängern einen Kurs, und während in&lt;br /&gt;seiner Frau allmählich Sorge aufkeimt, warum ihr Mann so häufig spät nach Hause kommt, entdeckt er insgeheim eine neue Welt…&lt;br /&gt;Ein im In- und Ausland mit Preisen überschüttetes Kleinod des japanischen Kinos, das ein sehr unzureichendes US Remake nach sich zog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="WIDTH: 114px; HEIGHT: 76px" align="left" src="http://www.dus.emb-japan.go.jp/img/new/veranst_ausst/2010_kultur_veranst/2010_filmwoche/2010_shiko-funjatta_02.jpg" /&gt;Mi, 3.2., 15 Uhr (Schulvorstellung!)  Sa, 6.2., 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Shiko Funjatta  Lust auf Sumo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1992, 105’, OmU (ab 16); Regie: Masayuki Suo, mit Masahiro Motoki, Misa Shimizu, Naoto Takenaka u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Es sieht nicht gut aus für den Sumo-Club des Colleges: nur noch ein Mitglied. Das ist einfach zu wenig! Kurzerhand verdonnert Professor Anayama einen seiner Studenten, dem Club beizutreten, und mit Ach und Krach gelingt die Rekrutierung weiterer Mitglieder. Sogar das Fernsehen berichtet, und erste weibliche Fans stellen sich ein. Da wäre es hilfreich, wenn man auch den richtigen Geist und die notwendige Technik mitbrächte…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Eureka_001-788734.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 141px; FLOAT: left; HEIGHT: 77px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Eureka_001-788526.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 3.2., 18.30 Uhr  Fr, 5.2., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Yuriika  Eureka&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J/ F 2000, 217’, OmU (ab 12); Regie: Shinji Aoyama, mit Koji Yakusho, vAoi Miyazaki, Masaru Miyazaki u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Nur die Geschwister Kozue und Naoki und der Fahrer Makoto überleben eine Busentführung. Danach ist nichts mehr wie zuvor. Makoto verschwindet spurlos; die beiden Kinder verstummen und verwaisen durch Weggang der Mutter und Tod des Vaters. Als Makoto nach zwei Jahren zurückkehrt und unter Mordverdacht gerät, zieht er zu ihnen, und schließlich begibt man sich mit einem Cousin der Kinder gemeinsam auf eine Reise.&lt;br /&gt;Eine in Sepia gehaltene, eindrucksvolle, bildgewaltige Studie über das Weiterleben nach einer&lt;br /&gt;traumatischen Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-godfathers_01-795621.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 144px; FLOAT: left; HEIGHT: 78px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-godfathers_01-795421.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Mo, 1.2., 18 Uhr  Sa, 6.2., 15 Uhr  So, 7.2., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Tokyo Goddofazazu  Tokyo Godfathers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 2003, 88’, OmU (ab 12); Regie: Satoshi Kon, mit Toru Emori, Aya Okamoto, Yoshiaki Umegaki u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Drei Obdachlose finden an Heiligabend ein Baby im Müll. Ein Zeichen? Ein Auftrag? Kurzentschlossen machen sich der grummelige alte Gin, die einstige Drag Queen Hana und die junge Ausreißerin Miyuki auf die Suche nach den Eltern des Säuglings und durchstreifen dafür halb Tokyo. Ein temporeiches Anime, das den „Excellence Prize“ beim Japan Media Arts Festival 2003 erhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/after-life_01-725974.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 83px; FLOAT: left; HEIGHT: 125px; CURSOR: pointer" border="0" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/after-life_01-725562.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 2.2., 20.30 Uhr  Sa, 6.2., 20 Uhr  So, 7.2., 11 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Wandafururaifu  After Life&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1998, 118’, OmU; Regie: Hirokazu Koreeda, mit Takashi Mochizuki, Shiori Satonaka, Satoru Kawashima u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Jede Woche treffen kürzlich Verstorbene an einer Wegstation zwischen Himmel und Erde ein, um sich dort – von Beratern unterstützt – innerhalb weniger Tage für ihr schönstes Erlebnis zu entscheiden, das später ihre einzige Erinnerung bleiben wird. Ein intimer, berührender Film. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-2060867664600238019?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/02/japanische-filmwoche-2010.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-1550999872552743612</guid><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-21T13:16:51.440+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-06-2010</category><title>Kinowoche 6</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-724216.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 133px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-724212.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 4.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nabbie no Koi | Nabbies Liebe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1999, 92’, OmU; Regie: Yuji Nakae, mit Naomi Nishida, Tomi Hirayoshi, Jun Murakami u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als die junge Nanako nach Jahren in Tokyo auf ihre Heimatinsel in der Präfektur Okinawa zurückkehrt, um bei ihren Großeltern zu leben, erliegt sie bald wieder der heiteren Atmosphäre des dortigen Lebens. Doch wer ist der ältere Herr in hellem Tropenanzug, der ihr bereits auf dem Schiff aufgefallen war? Und was ist plötzlich mit ihrer Großmutter Nabbie los?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-749378.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 146px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-749190.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 4.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tasogare Seibei | Samurai der Dämmerung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 2002, 129’, OmU (ab 16); Regie: Yoji Yamada, mit Hiroyuki Sanada, Rie Miyazawa, Nenji Kobayashi u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Iguchi Seibei, ein niederer Samurai, arbeitet als Lagerverwalter eines Feudalherrn und lebt nach dem Tod seiner Frau mit zwei Töchtern und seiner senilen Mutter bescheiden aber zufrieden in ärmlichen Verhältnissen. Als er sich für seine Jugendliebe Tomoe auf ein Duell einlässt, und dadurch seine einstigen Fähigkeiten als Schwertkämpfer kurz aufblitzen, erhält er einen zwar ehrenvollen, aber unerwünschten und gefährlichen Auftrag.&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-758992.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 170px; height: 93px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-758989.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Fr, 5.2. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shall we Dansu? | Shall we Dance?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;J 1996, 118’, OmU, DVD; Regie: Masayuki Suo, mit Shohei Sugiyama, Tamiyo Kusakari, Mai Kishikawa u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Ein ernster, verantwortungsbewusster&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Büroangestellter und Familienvater&lt;/span&gt; &lt;span&gt;trifft eine Lehrerin für den in Japan als&lt;/span&gt; &lt;span&gt;unanständig verpönten westlichen Gesellschaftstanz.&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Zögernd belegt Sugiyama&lt;/span&gt; &lt;span&gt;in der Tanzschule mit zwei weiteren&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Anfängern einen Kurs, und während in&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;seiner Frau allmählich Sorge aufkeimt,&lt;/span&gt; &lt;span&gt;warum ihr Mann so häufig spät nach&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Hause kommt, entdeckt er insgeheim&lt;/span&gt; &lt;span&gt;eine neue Welt…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Ein im In- und Ausland mit Preisen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;überschüttetes Kleinod des japanischen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Kinos, das ein sehr unzureichendes USRemake&lt;/span&gt; &lt;span&gt;nach sich zog.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Eureka-2000-779561.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 164px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Eureka-2000-779548.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Fr, 5.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yuriika | Eureka&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;J/ F 2000, 217’, OmU (ab 12)&lt;/span&gt;; &lt;span&gt;Regie: Shinji Aoyama, mit Koji Yakusho,&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Aoi Miyazaki, Masaru Miyazaki u.a.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Nur die Geschwister&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Kozue und Naoki&lt;/span&gt; &lt;span&gt;und der Fahrer Makoto&lt;/span&gt; &lt;span&gt;überleben eine&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Busentführung. Danach&lt;/span&gt; &lt;span&gt;ist nichts mehr wie zuvor. Makoto&lt;/span&gt; &lt;span&gt;verschwindet spurlos; die beiden Kinder&lt;/span&gt; &lt;span&gt;verstummen und verwaisen durch Weggang&lt;/span&gt; &lt;span&gt;der Mutter und Tod des Vaters. Als&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Makoto nach zwei Jahren zurückkehrt&lt;/span&gt; &lt;span&gt;und unter Mordverdacht gerät, zieht&lt;/span&gt; &lt;span&gt;er zu ihnen, und schließlich begibt&lt;/span&gt; &lt;span&gt;man sich mit einem Cousin der Kinder&lt;/span&gt; &lt;span&gt;gemeinsam auf eine Reise. Eine in Sepia&lt;/span&gt; &lt;span&gt;gehaltene, eindrucksvolle, bildgewaltige&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Studie über das Weiterleben nach einer&lt;/span&gt; &lt;span&gt;traumatischen Erfahrung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-g-795047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 102px; height: 140px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-g-795040.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 6.2. um 15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tokyo Goddofazazu | Tokyo Godfathers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;J 2003, 88’, OmU (ab 12); Regie: Satoshi Kon, mit Toru Emori, Aya Okamoto, Yoshiaki Umegaki u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Drei Obdachlose finden an Heiligabend&lt;/span&gt; &lt;span&gt;ein Baby im Müll. Ein Zeichen? Ein Auftrag?&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Kurzentschlossen machen sich der&lt;/span&gt; &lt;span&gt;grummelige alte Gin, die einstige Drag&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Queen Hana und die junge Ausreißerin&lt;/span&gt; Miyuki auf die Suche nach den Eltern des Säuglings und durchstreifen dafür halb Tokyo. Ein temporeiches Anime, das den „Excellence Prize“ beim Japan Media Arts Festival 2003 erhielt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/lust-auf-sumo_01-724121.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 146px; height: 90px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/lust-auf-sumo_01-724118.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 6.2. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shiko Funjatta | Lust auf Sumo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1992, 103’, OmU; Regie: Masayuki Suo, mit Masahiro Motoki, Misa Shimizu, Naoto Takenaka u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es sieht nicht gut aus für den Sumo-Club des Colleges: nur noch ein Mitglied, das ist einfach zu wenig! Kurzerhand verdonnert Professor Anayama einen seiner Studenten, dem Club beizutreten, und mit Ach und Krach gelingt die Rekrutierung weiterer Mitglieder. Sogar das Fernsehen berichtet, und erste weibliche Fans stellen sich ein. Da wäre es hilfreich, wenn man auch den richtigen Geist und die notwendige Technik mitbrächte…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/afterlife-717837.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 82px; height: 122px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/afterlife-717834.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 6.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wandafururaifu | After Life&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;J 1998, 118’, OmU; Regie: Hirokazu Koreeda, mit Takashi Mochizuki, Shiori Satonaka, Satoru Kawashima u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Jede Woche treffen kürzlich Verstorbene&lt;/span&gt; &lt;span&gt;an einer Wegstation zwischen Himmel&lt;/span&gt; &lt;span&gt;und Erde ein, um sich dort – von Beratern unterstützt – innerhalb weniger Tage für&lt;/span&gt; &lt;span&gt;ihr schönstes Erlebnis zu entscheiden, das&lt;/span&gt; &lt;span&gt;später ihre einzige Erinnerung bleiben&lt;/span&gt; &lt;span&gt;wird. Ein intimer, berührender Film.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/afterlife-717837.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 55px; height: 82px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/afterlife-717834.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 7.2. um 11 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wandafururaifu | After Life&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-724216.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 106px; height: 72px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-724212.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 7.2. um 15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nabbie no Koi | Nabbies Liebe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-749378.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 115px; height: 72px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-749190.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 7.2. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tasogare Seibei | Samurai der Dämmerung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-g-795047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 54px; height: 75px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-g-795040.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 7.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tokyo Goddofazazu | Tokyo Godfathers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/10_02_08_sonic-mirror1-776006.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 128px; height: 87px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/10_02_08_sonic-mirror1-775994.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;Filmwerkstatt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mo, 8.2. um 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sonic Mirror&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;CH/D/FI 2007, 79’, OmU (ab 18); Regie: Mika Kaurismäki, mit Billy Cobham, Randy Brecker, Malê Debalê u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Dokumentarfilm nimmt den Zuschauer mit auf eine ganz persönliche Reise durch Billy Cobhams Welt der Musik. Für Cobham ist der Zusammenhang von Musik und Tanz, von Musik und Bewusstsein, von Rhythmus und Leben untrennbar. Der Musiker spricht über, mit und durch Musik, die Hauptrolle spielt jedoch die Musik selbst. Ein mitreißendes und hoch aktuelles Plädoyer für sinnliche, kulturelle Bildung und für den aktiven Umgang mit Musik. Erstaufführung!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/fw-713878.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 103px; height: 75px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/fw-713871.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;Filmwerkstatt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mo, 8.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Düsseldorf - Theresienstadt 50 Reichsmark&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2007, 30’, DVD; Regie: Renate Günther-Greene&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;1941 bis 1942 wurden vom Güterbahnhof Derendorf über 6000 Juden deportiert und in den Tod geschickt. Die Dokumentation enthält Original-Interviews und Original-Texte sechs Betroffener.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Man Stirbt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2009, 32’, DVD; Regie: Philipp Enders &amp;amp; Patrick Doberenz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Karl Gabler erleidet einen Herzinfarkt. Das durchschnittliche Sterbealter hat er bereits um zwei Jahre überschritten, nun ist es auch für ihn soweit: Er stirbt. Gemeinsam mit ihrem Sohn durchläuft seine Witwe Gisela die ernüchternden irdischen Stationen des Abschieds.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/hellichtertag-741369.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 133px; height: 94px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/hellichtertag-741354.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Original und Remake&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Di, 9.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Es geschah am helllichten Tag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D/CH 1958, 95’, DF (ab 12); Regie: Ladislao Vajda, mit Heinz Rühmann, Sigfrit Steiner, Siegfried Lowitz u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der Schweiz wird in der Nähe einer Waldlichtung ein totes Mädchen entdeckt. Zwei ähnliche Morde an jungen Mädchen, einige Jahre zuvor, erregten schon die Aufmerksamkeit der Graubündener Bevölkerung. Die Taten konnten nicht aufgeklärt werden. Der arme Hausierer Jacquier wird verdächtigt, die Morde begangen zu haben, zumal er die Leiche des Mädchens selbst gefunden hat. Der ermittelnde Kommissar Henzi ist im Gegensatz zu seinem Kollegen Matthäi von Jacquiers Unschuld überzeugt, allerdings drängt die Zeit…&lt;br /&gt;„Der subtile und atmosphärisch dichte Kriminalfilm von 1958 ist einer der unheimlichsten Filme der deutschen Nachkriegsgeschichte.“ (Die Zeit)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Remake: Das Versprechen (9.2., 20 Uhr)&lt;br /&gt;Einführung: Bernd Desinger, Direktor Filmmuseum (9.2.)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pledge2-729322.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 140px; height: 93px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pledge2-729320.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Original und Remake&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Di, 9.2. um 20 Uhr &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The Pledge | Das Versprechen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 2001, 124’, DF (ab 12); Regie: Sean Penn, mit Jack Nicholson, Patricia Clarkson, Benicio Del Toro u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Regisseur und Schauspieler Sean Penn schuf mit seinem Film Das Versprechen eine stimmige Adaption von Dürrenmatts Roman der 1958 erschien und bis zum heutigen Tag bereits mehrmals verfilmt wurde. Die wohl berühmteste Verfilmung Es geschah am hellichten Tag entstand kurz nach der Veröffentlichung des Buches.&lt;br /&gt;Die sehr gute Besetzung und ein blendend aufgelegter Jack Nicholson machen dieses Remake zu einem packenden Kinoerlebnis.&lt;br /&gt;Original: Es geschah am hellichten Tag (9.2., 18 Uhr, 10.2., 18 Uhr)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/hellichtertag-741369.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 103px; height: 73px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/hellichtertag-741354.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Original und Remake&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mi, 10.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Es geschah am helllichten Tag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Span.%20Filmclub.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nicotina_1-776739.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 143px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nicotina_1-776393.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Span.%20Filmclub.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Spanischer Filmclub&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mi, 10.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nicotina&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;MEX/ARG/ESP 2003, 93’, OmU (ab 16); Regie: Hugo Rodriguez, mit Diego Luna, Daniel Giménez Cacho, Lucas Crespi u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein verklemmter Computerhacker spioniert für eine Gangster-Organisation Schweizer Bankkonten aus. Weil er gleichzeitig auch seiner schönen Nachbarin in deren Wohnung mit Kameras und Mikrofonen nachstellt, kommt es zu einer Serie von Ereignissen, die für zwei Kleinganoven, einen dicken Russenmafioso, eine geldgierige Friseuse, einen gereizten Apotheker, seine frustrierte Frau und einen begriffsstutzigen Polizisten fatale Folgen hat.&lt;br /&gt;Eine tiefschwarze Thriller-Komödie aus Mexiko.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-1550999872552743612?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/kinowoche-6.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-7275281059681590550</guid><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-18T09:36:22.441+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Filmreihen</category><title>Stummfilm + Musik</title><description>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Der-heilige-Berg-1-772490.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 101px; height: 77px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Der-heilige-Berg-1-772486.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 27.2. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der heilige Berg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1926, 103’, dt. Zwischentitel; Regie: Arnold Fanck, mit Leni Riefenstahl, Luis Trenker, Ernst Petersen u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der heilige Berg aus dem Jahr 1926 verbindet, wie kaum ein anderer Bergfilm, äußerst spektakuläre Landschaftsaufnahmen mit einer melodramatischen Spielfilmhandlung. Der Regisseur förderte einen regelrechten Kult um den Realismus seiner Landschaftsaufnahmen, der insbesondere in den frühen Jahren des Films mit noch eingeschränkten technischen Möglichkeiten erfolgversprechend war.&lt;br /&gt;WILFRIED KAETS lebt als Musiker, Komponist und Dirigent in Köln, ist als Regionalkantor für das Stadtdekanat Köln tätig und begleitet an der Welte-Kinoorgel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Der-letzte-Mann-1-799044.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 117px; height: 78px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Der-letzte-Mann-1-799042.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 27.3. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der letzte Mann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1924, 85’, dt. Zwischentitel; Regie: Friedrich Wilhelm Murnau, mit Emil Jannings, Maly Delschaft, Max Hiller u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Erzählt wird die Geschichte eines Hotelportiers, der aufgrund seiner „Altersschwäche“ seines Amtes enthoben wird und fortan die sanitären Anlagen des Hotels zu pflegen hat. Seine geliebte Uniform, die ihm bei seiner Familie und der Nachbarschaft Respekt und Autorität verschaffte, wird ihm genommen. Um sein Gesicht nicht zu verlieren, entwendet er sie heimlich. Doch der Schwindel fliegt auf. Extreme Perspektiven, Schatten-Effekte und theatralische Bewegungen machen DER LETZTE MANN zu einem Meilenstein des expressionistischen Films.&lt;br /&gt;Von drei Plattenspielern wird DJ SAD.SAD.CALZONE (Düsseldorf) den Film mit einem Vinyl-Mix aus Ambient, Noise, Psychedelic &amp;amp; Postrock interpretieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Die-Hintertreppe-751819.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 109px; height: 81px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Die-Hintertreppe-751816.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 24.4. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Hintertreppe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1921, 49’, dt. Zwischentitel; Regie: Leopold Jessner &amp;amp; Paul Leni, mit Henny Porten, Wilhelm Dieterle u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein verkrüppelter Briefträger beobachtet jeden Abend ein Dienstmädchen, das sich mit ihrem Liebhaber am Ausgang der Hintertreppe ihres Hauses trifft. Eines Tages wartet sie vergeblich auf ihren Geliebten, ihre Briefe bleiben unbeantwortet. Der Briefträger bringt ihr nach langer Zeit des Wartens doch einen Brief, in dem der Verschollene seine Liebe beteuert.&lt;br /&gt;Das Duo INTERZONE PERCEPTIBLE (Essen) erzeugt mit Akkordeon, E-Bass und Electronics eigenwillige Klangkörper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Goldrausch-2-791788.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 97px; height: 79px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Goldrausch-2-791248.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 22.5. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The Gold Rush&lt;/span&gt; | &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Goldrausch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1925, 71’, engl. Zwischentitel; Regie: Charles Chaplin, mit Charles Chaplin, Georgia Hale, Mack Swain u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein einsamer, armer Goldsucher verliebt sich in eine junge und attraktive Saloon-Tänzerin, die ihn zunächst ignoriert. Als der Tramp einem anderen Goldsucher hilft, einen spektakulären Fund zu bergen, wird der Vagabund zum Millionär. Er begegnet dem Mädchen erneut…&lt;br /&gt;Charlie Chaplins unnachahmliche Slapstick-Einlagen machen GOLDRAUSCH zu einem der bedeutendsten Stummfilme überhaupt. Das Schlagwerk-Duo TWO/ONE (Essen) begleitet mit Vibraphon, Marimbaphon, Klein- und Effektpercussion, Cymbals, verschiedene Arten von Trommeln und Tom Toms.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/The-Lodger-727331.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 109px; height: 124px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/The-Lodger-727328.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 19.6. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lodger - A Story of the London Fog&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 1926, 98’, engl. Zwischentitel; Regie: Alfred Hitchcock, mit Ivor Novello, June Tripp, Marie Ault u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Serienmörder, der bevorzugt blonde Frauen tötet, geht in London um. Zur gleichen Zeit mietet sich beim Ehepaar Bounting ein mysteriöser junger Mann ein. Die Tochter der Bountings ist ebenfalls blond…&lt;br /&gt;„Es war das erste Mal, daß ich meinen eigenen Stil anwandte. Man kann sagen, daß THE LODGER mein erster Film ist.“ (Alfred Hitchcock)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/The-Great-Train-Robbery-765998.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 122px; height: 101px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/The-Great-Train-Robbery-765977.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The Great Train Robbery&lt;/span&gt; | &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der große Eisenbahnraub&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1903, 12’ | Regie: Edwin S. Porter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In DER GROSSE EISENBAHNRAUB sind „alle kommenden Spielfilme angelegt, vor allem natürlich alle kommenden Western: Überfall, Verfolgung, Showdown, ausgeschmückt mit Mord, Terror, Brutalitäten, Humor, unter Einsatz von schnellen Transportmitteln.“ (Joe Hembus) CHRISTOPH BULL, Organist und Professor für Orgel an der UCLA (University of California, Los Angeles), begleitet die Filme an der Welte-Kinoorgel.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-7275281059681590550?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/stummfilm-musik.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-2174778543173636773</guid><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-01T09:21:57.032+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Sex Murder Art - die Jörg Buttgereit Retrospektive</title><description>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-725199.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 121px; float: left; height: 166px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-724296.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;„Echtheit und Grausamkeit sind Kennzeichen der Kunst […]. Der Tod gehört zu den Stacheln. Man kann nicht vom Leben berichten, und den Tod verleugnen.“&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;(Jörg Buttgereit im Interview mit Alexander Kluge)*&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wie kaum ein anderer Filmemacher in Deutschland weicht Jörg Buttgereit mit seinen oftmals schockierenden und gleichsam subersiv-romantischen Filmen die Grenzen zwischen Kunst und Horror auf. Das Filmmuseum Düsseldorf widmet dem außergewöhnlichen Künstler im hauseigenen Kino BLACK BOX die in Deutschland bislang umfangreichste Retrospektive.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Buttgereit versteht seine Filme nicht als Unterhaltung, sondern als Kunst, die sich der Punk-Tradition zurechnet. Zugrunde liegt seinen Filmen die Überlegung, wie weit man gesellschaftliche Grenzen der Moral überschreiten kann, wobei nicht blutige Splatterszenen aneinander gereiht werden, sondern die Intention darin besteht, beim Publikum Verständnis für die Abnormitäten der Figuren zu erzeugen und einen etablierten Natürlichkeitsbegriff in Frage zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die in dieser Form bislang einmalige Retrospektive über einen der außergewöhnlichsten deutschen Filmemacher beschäftigt sich sowohl mit Buttgereits früher filmischer Schaffensperiode, den zahlreichen innovativen Hörspielen, als auch mit seinen dokumentarischen Filmen. Zum Programm gehören ebenso Fernsehbeiträge und seine mit Kultstatus behafteten Langfilme „Der Todesking“, „Schramm“ und „Nekromantik“.sowie „Nekrormatik 2“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Nekromantik_FRIIGIFILMID-776828.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 128px; float: left; height: 83px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Nekromantik_FRIIGIFILMID-776624.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sex Murder Art - Eröffnung der Retrospektive Jörg Buttgereit&lt;br /&gt;Fr, 8.1., 19.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nekromantik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1987, 72’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nekrophilie und Romantik. Ein Antagonismus, der als Essenz des Films NEKROMANTIK, Jörg Buttgereit den Ruf eines Skandal-Regisseurs einbrachte, aber bei genauem Hinschauen mehr bietet als ein schlichtes Non plus ultra an Grenzüberschreitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Tatsächlich handelt es sich bei NEKROMANTIK um einen sensiblen, mutigen und zutiefst moralischen Film, der die Ambivalenz von Natürlichkeitsbegriffen thematisiert und dabei vor drastischen Bildern nicht zurückscheut. Was den Film so überaus verstörend in seiner Wirkung macht, sind keine Gewaltdarstellungen (auf die der Film fast völlig verzichtet), sondern die Entschlossenheit seiner Macher, ein schwieriges Thema ohne Scheuklappen anzugehen.“ (Christian Keßler)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/jb_meinpapi_110-714207.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 95px; float: left; height: 72px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/jb_meinpapi_110-714206.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mein Papi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(D 1982, 7’, Regie: Jörg Buttgereit)&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Die gnadenlose Studie über den eigenen Vater lief (...) im sagenumwobenen Szeneladen 'Risiko' auf der Yorckstraße, wo Blixa Bargeld hinterm Tresen stand und Nick Cave seinen Weltuntergangsmelodien nachsann.“ (Claus Löser)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Daniel Kothenschulte (Filmwissenschaftler, Köln)&lt;br /&gt;Begrüßung: Bernd Desinger (Direktor Filmmuseum)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt;Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Regisseur Jörg Buttgereit statt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankensteinin-Hiroshima01-773858.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 111px; float: left; height: 109px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankensteinin-Hiroshima01-773841.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 9.1., 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Frankenstein in Hiroshima&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Hörspiel, Jörg Buttgereit 2002)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hiroshima 1945. Ein Professor erforscht, ob man menschliche Organe künstlich erschaffen und züchten kann. Ein Herz, das er direkt aus Deutschlands Führerbunker erhalten hat, gerät außer Kontrolle und wächst zu einem Ungetüm heran. Eine haarsträubende Hommage an die asiatischen Horrorfilme der 1960er Jahre, unterlegt mit der grandiosen Filmmusik von Akira Ifukube.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankenstein-Affengesicht-Pakat-749946.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 100px; float: left; height: 142px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankenstein-Affengesicht-Pakat-749942.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Furankenshutain Tai Baragon&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Frankenstein - Der Schrecken mit dem Affengesicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J/USA 1966, 87’, DF; Regie: Inoshiro Honda, mit Nick Adams, Kenchiro Kawaji u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Junge mutiert zu einem Riesen nachdem er das von Nazis nach Hiroshima verschiffte Herz Frankensteins verspeist hat. Als ein Drache namens Baragon auf den Plan tritt, sagt ihm der Riesenjunge den Kampf an.&lt;br /&gt;Herumkriechende Hände, dunkle Labors, blubbernde Säuren und erstaunliche Tricktechnik machen den Film nicht nur für Kayju Eiga Fans zu einem Fest.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt;FRANKENSTEIN - DER SCHRECKEN MIT DEM AFFENGESICHT ist einer der Lieblingsfilme von Jörg Buttgereit, der an diesem Abend anwesend sein und den Film persönlich vorstellen wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Bild1-769472.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 72px; float: left; height: 97px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Bild1-769468.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 9.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Audiokommentar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;zu einem seltenen, obskuren und absolut wahnwitzigen Türk-Ploitation-Superheldenfilm. &lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt;Live bei uns gesprochen von und mit Jörg Buttgereit &amp;amp; Thilo Gosejohann&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Mithilfe von Rahel Hutgens (Turkologin, Göttingen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt;Anschließend &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51); font-weight: bold;"&gt;Sex-Murder-Art-Eröffnungsparty&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt; im &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 204, 51);" href="http://www.salondesamateurs.de/"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Salon des Amateurs&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt;!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DJ’s: Jörg Buttgereit (Berlin) - Georgio MacKaye &amp;amp; Obi (Bielefeld) - Tolouse Low Trax (Düsseldorf)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Vorzeigen der Black Box-Eintrittskarte des “Türk-Ploitation-Superheldenfilms“ ist der Zutritt zur Party im Salon des Amateurs frei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 46px; float: left; height: 58px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 10.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sexmonster&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Hörspiel, Jörg Buttgereit 2009)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als Hommage an das Grindhouse- und Sexploitation-Kino der 1970er Jahre erzählt SEXMONSTER von dem schüchternen Schüler Adam, der sich, um seinen Erfolg bei Frauen zu erhöhen, von einem Quacksalber namens Dr. Cockburn den Penis seines verstorbenen Freundes und Frauenheldes Dick transplantieren lässt. Doch unglücklicherweise hat Adam auch Dicks ungezügeltes Verlangen geerbt und zieht nun als “Sexmonster from 42nd Street” durch New York.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Hotlove-760431.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 105px; float: left; height: 150px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Hotlove-760428.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hot Love&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1985, 40’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Daktari Lorenz, Marion Koob-Liebing, Jörg&lt;br /&gt;Buttgereit u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als die junge Liebe zweier Teenager an ihrer Untreue zerbricht, schwört der Betrogene Rache an seiner Ex-Freundin. Er vergewaltigt sie im Alkoholrausch und begeht danach Selbstmord. Neun Monate später setzt sich seine Rache fort...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„HOT LOVE ist knackeromantisch, schildert die Verliebtheit des Protagonisten mit viel Schmalz und Herzeleid, scheut nicht vor herzförmigen Bildausschnitten und „Hach sind wa verliebt“-Kitschcollagen zurück und geht direktemang ans Herz. Das Abrutschen des Idylls in den Höllenpfuhl wird ebenfalls ausgiebig dargestellt.“ (Christian Keßler)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 43px; float: left; height: 51px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 14.1., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die gläsernen Sarkophage&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1997, 30’, DVD (ab 18); Dokumentation, Regie: Jörg Buttgereit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Bericht über die Pathologische Sammlung der Charité in Berlin, die mit 23.000 Körperteilen vor ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg einzigartig war. Die Sammlung berichtet von den Veränderungen menschlicher Krankheiten. Sie zeigt auch monströse Varianten, die der menschliche Körperbau annehmen kann: Janusköpfe, Einäugige, Zusammengewachsene und Monster.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 43px; float: left; height: 52px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein subversiver Romantiker im deutschen Horrorfilm: Jörg Buttgereit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1997, 50’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;Dokumentation, Regie: Alexander Kluge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Portrait des Filmemachers und seiner Werke. Alexander Kluge im Gespräch mit Jörg Buttgereit. Gewohnt scharfsinnige Fragen zu Werk und Privatleben werden montiert mit Filmfragmenten und kurzen Blicken hinter die Kulissen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/JB0292-734275.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 88px; float: left; height: 139px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/JB0292-734271.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 15.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Corpse Fucking Art&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1991, 60’ (ab 18); Dokumentation, Regie: Jörg Buttgereit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Endlich. Ein Blick hinter die Kulissen von NEKROMANTIK, DER TODESKING und NEKROMANTIK 2. Schamlose Enthüllungen, Interviews, Skandale, grandiose Spezialeffekte, Selbstbeweihräucherung, Premieren, Beschlagnahmungen und vieles mehr... A Shockumentary!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Gollob&lt;/span&gt; - BRD 1983, Regie: Jörg Buttgereit, 25’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der explodierende Turnschuh&lt;/span&gt; - BRD 1980, Regie: Jörg Buttgereit 2’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 46px; float: left; height: 58px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 16.1., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Durch die Nacht mit… Bruce la Bruce und Jörg Buttgereit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2006, 55’, engl./ dt., DVD (ab 18); Regie: Hasko Baumann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnete Dokumentarfilmserie von ZDF und arte schickt zwei Prominente aus Kunst und Kultur mit zwei Kamerateams und ohne Moderator in die Nacht. Einer der beiden fungiert als Gastgeber und kann Ort und Programm bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Horror Heaven&lt;/span&gt; - BRD 1984, Regie: Jörg Buttgereit, 22’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/TodeskingDVDcov-700039.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 100px; float: left; height: 142px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/TodeskingDVDcov-700011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 16.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Todesking&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1990, 75’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Susanne Betz, Gerd Breitung, Ingo Buesing&lt;br /&gt;u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine siebenteilige Selbstmordanthologie zeigt sieben Selbstmorde, sieben Existenzen die sich auslöschen. Buttgereit lässt den Zuschauer mit den gezeigten Suiziden allein. Er erklärt nicht, stellt keine Verbindungen her, urteilt nicht, leitet nicht ab. Er setzt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Man wird unweigerlich an Peter Greenaway erinnert. Aber im Gegensatz zum ach-so-intellektuellen Greenaway flackert hier echte, aufrührerische Poesie auf.“ (Christian Fuchs)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Olaf Möller (Filmkritiker, Köln)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/berlins51l-778704.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 115px; float: left; height: 145px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/berlins51l-778637.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 20.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Captain Berlin vs. Hitler&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2009, 75’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit &amp;amp; Thilo Gosejohann, mit Jörg Pluss, Claudia&lt;br /&gt;Steiger, Adolto Assor u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Erzählt wird die fiktive Geschichte von Hitlers Leibärztin Ilse von Blitzen, die des Führers Gehirn im Jahre 1973 wieder zum Leben erweckt. Als Komplizen hat sich Blitzen Dracula, den Fürsten der Finsternis auserkoren, der in Brandenburg untergetaucht ist und das Geheimnis des&lt;br /&gt;ewigen Lebens kennt. Zum Glück gibt es Captain Berlin, der sich aufmacht den finsteren Plan der Bösewichter zu vereiteln.&lt;br /&gt;Aus dem in Berlin aufgeführten Theaterstück von Jörg Buttgereit hat Thilo Gosejohann einen quietschbunten Comicfilm gemacht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;„Lustvoller Pop-Antifaschismus, unverkrampft und originell.“ (Splatting Image)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Captain Berlin - Retter der Welt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1982, 12’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Bela B. Felsenheimer, Jörg Buttgereit u.a.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Blutige Exzesse im Führerbunker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1981, 8’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Norbert Hähnel, Dorothee Bosky, Jörg&lt;br /&gt;Buttgereit u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/monster-752632.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 145px; float: left; height: 111px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/monster-752630.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 22.1., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Monsterland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2009, 80’, englisch, DVD (ab 18); Dokumentation, Regie: Jörg Buttgereit, mit John Carpenter, H.R. Giger, Rick Baker u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Monsterexperte Buttgereit lässt die Menschen zu Wort kommen, die hinter den Kulissen und den Kreaturen stehen. Gemeinsam mit ihnen erkundet er den Schrecken, die Faszination und die Liebe zu den Monstern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/266px-Sowardas-717084.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 137px; float: left; height: 103px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/266px-Sowardas-717075.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 22.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So war das SO36&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1985, 90’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;Dokumentation, Regie: Manfred O. Jelinski &amp;amp; Jörg Buttgereit mit Einstürzende Neubauten, Die tödliche Doris, Betoncombo, Bela B. Felsenheimer, Farin Urlaub u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine Hommage an den berühmtesten Punk-Konzert-Schuppen seiner Zeit. Die Kamera, dicht am Geschehen, schwankt zwischen schwitzenden und schreienden Leibern, fliegenden Bierflaschen und Pogo-Taumel.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Dort grummelt der zerrupfte Blixa Bargeld, FM Einheit klopft dazu Stahlplatten weich und bei Ziggy XY fummelt Dr. Motte am Bass herum. Sogar die Waver sehen süß aus: Johnny von System trägt eine Rundbrille und singt über Touristen am Ku'damm, als wäre er bei Clash." (Taz)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Manne the Muwi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1981, 8’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Bela B. Felsenheimer u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Trend - Punkrocker erzählen aus ihrem Leben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1982, 20’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Arnold Reisse, Max Müller, Bela B.&lt;br /&gt;Felsenheimer u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ne2-726091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 124px; float: left; height: 200px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ne2-726088.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 23.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nekromantik 2 - Die Rückkehr der liebenden Toten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1991, 104’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Monika M., Mark Reeder, Beatrice Manowski&lt;br /&gt;u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die junge Krankenschwester Monika gräbt heimlich die Leiche des Selbstmörders (und Protagonisten in NEKROMANTIK 1) Robert Schmadtke aus, um diese zum Objekt ihrer nekrophilen Begierde zu machen. Doch irgendwie klappt es nicht mit ihr und dem toten Körper. Monika lernt Mark kennen, einen peniblen Mann, der kein Verständnis für Monikas Perversitäten hat. Da entschließt sich Monika, ihr Problem endgültig zu lösen.&lt;br /&gt;„Jörg Buttgereit hat viel und leidenschaftlich experimentiert, nun ist er ruhiger geworden und sein Film ist auf erhabene Weise lyrisch.“ (Anke Sterneborg, Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jesus, der Film&lt;/span&gt; - D 1986 (Kreuzigungsszene, 5’)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Daniel Kothenschulte (Filmwissenschaftler, Köln)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 46px; float: left; height: 58px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 24.1., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sexy Sushi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Hörspiel, Jörg Buttgereit 2001)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Während der Behebung eines Wasserschadens findet die Feuerwehr anstatt einer auslaufenden Waschmaschine eine Japanerin - fast ertrunken, eingesperrt in eine schwarze, enge Holzkiste, in die mit einem Schlauch fließendes Wasser eingelassen wurde. Sie überlebt. Doch wer ist diese Japanerin aus der schwarzen Kiste?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/teeny_stuten_7-752508.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px; float: left; height: 113px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/teeny_stuten_7-752504.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Making of Teeny Stuten 7&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Web-Serie, D 2009, 12x6’, DVD (ab 18); Regie: Daniel Hyan, mit Tancredi Volpert, Alexander Gregor, Jörg Buttgereit u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die weltweit erste „Mockumentary-Porno-Comedy-Web-Serie“ ist ebenso eine interessante Milieu-Studie und wirft einen ironischen Blick auf das Erotik-Geschäft samt all seiner Klischees. Gastauftritte berühmter Pornodarsteller wie Conny Dachs und Tyra Misoux und eingestreute&lt;br /&gt;Interviews mit allen Beteiligten sorgen für authentisches Pornoset-Flair!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/schramm-movie-poster1-737334.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 104px; float: left; height: 151px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/schramm-movie-poster1-737330.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schramm&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1993, 66’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Florian Koerner von Gustorf, Monika M. u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Schramm wohnt in einem Berliner Altbau, fährt Taxi und sucht die Liebe seiner Nachbarin, die als Prostituierte sadomasochistische Phantasien erfüllt. Dass er auf einem Gummipuppentorso herumreitet, wenn sie ihrer Kundschaft lauthals einen Höhepunkt vorspielt, gehört in die Grauzone des Privaten, aus der Schramm nicht einmal durch seine Morde ausbrechen kann. Wunsch und Wirklichkeit verschmelzen in der Wahnvorstellung, die Welt würde um ihn kreisen wie vor einer Kamera, während er Zeit allmählich nur noch in Splittern erlebt. Der Film legt diese Art von innerer Verschlossenheit offen. Während Schramm immer weniger Abstand zu seinen Taten findet, tastet die Kamera medizinisch seinen Körper ab, dringt penibel in jede Falte an Stirn und Bauch oder zeigt sein schlaff baumelndes Geschlecht. Der Täter wird Opfer der Aufzeichnungsmaschine, während ihm selbst alles Körperliche fremd bleibt.“ (Harald Fricke)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;I can’t let go&lt;/span&gt; - Musikvideo für Shock Therapy (1995)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Anschluss:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Making of Schramm&lt;/span&gt; - D 1993, 30’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Olaf Möller (Filmkritiker, Köln)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pos1-709766.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 175px; float: left; height: 109px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pos1-709763.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Do, 28.1., 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jörg Buttgereit empfiehlt: Possession&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;F/D 1981, 119’, OmU, DVD (ab 18); Regie: Andrzej Zulawski, mit Isabelle Adjani, Sam Neill, Heinz Bennent u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;POSSESSION zeigt auf absurde und hypnotische Weise Bilder voller Gewalt, Sexbesessenheit und psychischer Verwirrung. Als Mark nach einer langen Geschäftsreise nach Hause in sein Berliner Appartement zurückkehrt, muss er feststellen, dass er und seine Frau Anna mittlerweile ebenso voneinander getrennt sind, wie West- von Ost-Berlin. Derweil ist Mark immer mehr von dem Gedanken besessen, Anna glücklich machen, fängt aber gleichzeitig eine Liaison mit Annas Doppelgängerin, der Kindergärtnerin Helen an.&lt;br /&gt;Die erstklassige Inszenierung, die fast ständig in Bewegung gehaltene Kamera von Bruno Nuytten und der markante Score von Andrzej Korzynski machen POSSESSION zu einem außergewöhnlichen Kultklassiker.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-2174778543173636773?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/sex-murder-art-die-jorg-buttgereit.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-5216295185283800650</guid><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T22:04:04.632+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Universal Horror - Universal Monsters</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/frankensteinmeetsthewolfman-704452.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 102px; height: 262px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/frankensteinmeetsthewolfman-704448.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 19.1. um 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In seiner neuen Reihe "Film im Kontext" beschreitet das Filmmuseum im Januar unheimliche Wege und widmet sich in einem Vortrag den klassischen Horrorfilmen der Universal-Studios.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den 1920er bis 1950er Jahren produzierten die amerikanischen Universal-Studios eine Reihe von Genre-Filmen, die zum großen Teil zu Ikonographien des Horror-Kinos wurden und aus ihren Hauptdarstellern  Bela Lugosi oder Boris Karloff große Stars machten. Monster wie  Dracula, Frankenstein, der Wolfsmensch oder die Mumie bevölkerten von nun an in immer den fantastischen Film und beflügelten über Generationen dunkle Phantasie von Filmemachern und Zuschauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an den Vortrag zeigt die Black Box den legendären Zweikampf der Monster-Titanen, "Frankenstein meets the Wolf Man", mit Bela 'Dracula' Lugosi (in ungewohnter Monster-Rolle) und Lon 'Wolf Man' Chaney Jr.!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-5216295185283800650?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/universal-horror-universal-monsters.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-4895127336288406856</guid><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-21T14:40:15.152+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-5-2010</category><title>Kinowoche 5</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pos1-709766.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 147px; float: left; height: 92px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pos1-709763.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 28.1. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Possession&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;F/D 1981, 119’, OmU, DVD (ab 18); Regie: Andrzej Zulawski, mit Isabelle Adjani, Sam Neill, Heinz Bennent u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Possession zeigt auf absurde und hypnotische Weise Bilder voller Gewalt, Sexbesessenheit und psychischer Verwirrung. Als Mark nach einer langen Geschäftsreise nach Hause in sein Berliner Appartement zurückkehrt, muss er feststellen, dass er und seine Frau Anna mittlerweile ebenso voneinander getrennt sind, wie West- von Ost-Berlin. Derweil ist Mark immer mehr von dem Gedanken besessen, Anna glücklich machen, fängt aber gleichzeitig eine Liaison mit Annas Doppelgängerin, der Kindergärtnerin Helen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/G150571721086791-708598.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 107px; height: 73px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/G150571721086791-708575.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Franz.%20Filmclub.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Französischer Filmclub&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 28.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Retour en Normandie | Rückkehr in die Normandie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;F 2006, 112’, OmU (ab 12); Dokumentation, Regie: Nicholas Philibert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Nicolas Philibert kehrt in die Normandie zurück, wo er im Jahr 1976 an dem Film Moi, Pierr e Rivière, ayant égorgé ma mère, ma soeur et mon fr ère ... von Rene Allio mitarbeitete. Dieser mit Laiendarstellern besetzte Film basierte auf einem Mordfall aus den 1830er-Jahren und setzt der konventionellen Geschichtsdarstellung eine emanzipatorische, vom Kollektiv getragene Repräsentation von Geschichte entgegen.&lt;br /&gt;Eine ebenso spannende wie erhellende Dokumentation, die Hommage an das utopische Projekt sowie dessen liebevolle ‚Nachlese’ ist und aufmerksam den Lebensläufen der damaligen Darsteller nachspürt.“ (Film-Dienst)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/bu-716927.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 144px; height: 98px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/bu-716925.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fr, 29.1. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mer om oss barn i Bullerbyn | Neues von uns Kindern aus Bullerbü&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;SE 1988, 95‘ (o.A.); Regie: Lasse Hallström, mit Linda Bergström, Henrik Larsson, Anna Sahlin u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit Neues von uns Kindern aus Bullerbü kehrt Astrid Lindgren in ihre eigene idyllische Kindheit zurück und lässt ihre Erinnerungen in die Erzählungen über die Kinder Lasse, Bosse, Lisa und Inga einfließen. Passend zur Winterzeit zeigen wir den zweiten Teil von Lasse Hallströms Bullerbü-Adaptionen.&lt;br /&gt;Anschließend wirft Ragna Metzdorf (Lindgrenforscherin, Universität Frankfurt) einen Blick auf die früheren Bullerbü-Filme Olle Hellboms.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt: 3,00 €&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/caine-741014.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 95px; height: 112px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/caine-740929.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Psychoanalyse &amp;amp; Film&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr, 29.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The Caine Mutiny | Die Caine war ihr Schicksal&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1954, 124’, DVD, DF (ab 12); Regie: Edward Dmytryk, mit Humphrey Bogart, José&lt;br /&gt;Ferrer, Van Johnson u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Während des Zweiten Weltkriegs führt Captain Queeg an Bord des US-Minenräumers „Caine“ ein hartes Regiment. Als sein Verhalten immer absurdere Formen annimmt, entheben ihn die beiden Offiziere Maryk und Keith des Kommandos. Doch dies wird ihnen später zum Verhängnis.&lt;br /&gt;Edward Dmytryks cineastisches Meisterwerk wurde für sieben Oscars nominiert und zeigt Humphrey Bogart in schauspielerischer Höchstform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Friedrike Felbeck&lt;br /&gt;Nachbesprechung mit Diskussion: Prof. Dr. Stephan Doering&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yoshiwara-Jujiro_F36957_01-438-768232.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 130px; height: 93px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yoshiwara-Jujiro_F36957_01-438-768213.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;Stummfilm + Musik&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sa, 30.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jujiro | Im Schatten des Yoshiwara&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1928, 72’, dt. + engl. Zwischentitel (ab 12); Regie: Teinosuke Kinugasa, mit Akiko Chihaya, Junosuke Bando, Yukiko Ogawa u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Geschwister Kiya und Kiku leben nach dem Tod ihrer Eltern allein in ärmlicher Umgebung. Während es Kiya immer wieder in das Vergnügungsviertel von Yoshiwara zieht, wo er sich in die schöne O-Ume verliebt, muss sich seine Schwester Kiku den Nachstellungen des Hausverwalters erwehren.&lt;br /&gt;„Das Absolute der Bewegung, den Ausdruck an sich, losgelöst von aller Spiellastigkeit, ist hier&lt;br /&gt;zu einer Meisterschaft entwickelt, die außerhalb jeder europäischen Filmerfahrung steht. Fratzen, die aus dem Hintergrund hervorkommen, ein kauender Mund, Gesichter, Gegenstände, die aus dem Zusammenhang herausgenommen, vergrößert und wieder ins Unendliche verkleinert werden – absolute Filmkunst.“ (Berliner Börsen-Courier, 1929)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Georg Corman (Düsseldorf) ist ausgebildeter Jazzpianist und begleitet an der Welte-Kinoorgel.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/lust-auf-sumo_01-724121.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 146px; height: 90px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/lust-auf-sumo_01-724118.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 31.1. um 15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shiko funjatta | Lust auf Sumo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1992, 103’, OmU; Regie: Masayuki Suo, mit Masahiro Motoki, Misa Shimizu, Naoto Takenaka u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es sieht nicht gut aus für den Sumo-Club des Colleges: nur noch ein Mitglied, das ist einfach zu wenig! Kurzerhand verdonnert Professor Anayama einen seiner Studenten, dem Club beizutreten, und mit Ach und Krach gelingt die Rekrutierung weiterer Mitglieder. Sogar das Fernsehen berichtet, und erste weibliche Fans stellen sich ein. Da wäre es hilfreich, wenn man auch den richtigen Geist und die notwendige Technik mitbrächte…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-724216.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 133px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nabbies-liebe_a-724212.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 31.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nabbie no koi | Nabbies Liebe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1999, 92’, OmU; Regie: Yuji Nakae, mit Naomi Nishida, Tomi Hirayoshi, Jun Murakami u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als die junge Nanako nach Jahren in Tokyo auf ihre Heimatinsel in der Präfektur Okinawa zurückkehrt, um bei ihren Großeltern zu leben, erliegt sie bald wieder der heiteren Atmosphäre des dortigen Lebens. Doch wer ist der ältere Herr in hellem Tropenanzug, der ihr bereits auf dem Schiff aufgefallen war? Und was ist plötzlich mit ihrer Großmutter Nabbie los?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-749378.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 146px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-749190.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 31.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tasogare Seibei | Samurai in der Dämmerung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;J 2002, 129’, OmU (ab 16); Regie: Yoji Yamada, mit Hiroyuki Sanada, Rie Miyazawa, Nenji Kobayashi u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Iguchi Seibei, ein niederer Samurai, arbeitet als Lagerverwalter eines Feudalherrn und lebt nach dem Tod seiner Frau mit zwei Töchtern und seiner senilen Mutter bescheiden aber zufrieden in ärmlichen Verhältnissen.  Als er sich für seine Jugendliebe Tomoe auf ein Duell einlässt, und dadurch seine einstigen Fähigkeiten als Schwertkämpfer kurz aufblitzen, erhält er einen zwar ehrenvollen, aber unerwünschten und gefährlichen Auftrag.&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-g-795047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 102px; height: 140px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/tokyo-g-795040.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Mo, 1.2. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tokyo Goddofazazu | Tokyo Godfathers&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;J 2003, 88’, OmU (ab 12); Regie: Satoshi Kon, mit Toru Emori, Aya Okamoto, Yoshiaki Umegaki u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Drei Obdachlose finden an Heiligabend&lt;/span&gt; &lt;span&gt;ein Baby im Müll. Ein Zeichen? Ein Auftrag?&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Kurzentschlossen machen sich der&lt;/span&gt; &lt;span&gt;grummelige alte Gin, die einstige Drag&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Queen Hana und die junge Ausreißerin&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Miyuki auf die Suche nach den Eltern des Säuglings und durchstreifen dafür halb Tokyo. Ein temporeiches Anime, das den „Excellence Prize“ beim Japan Media Arts Festival 2003 erhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-758992.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 170px; height: 93px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-758989.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Mo, 1.2. um &lt;/span&gt;&lt;span&gt;20.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shall we Dansu? | Shall we Dance?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J 1996, 118’, OmU, DVD; Regie: Masayuki Suo, mit Shohei Sugiyama, Tamiyo Kusakari, Mai Kishikawa u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Ein ernster, verantwortungsbewusster&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Büroangestellter und Familienvater&lt;/span&gt; &lt;span&gt;trifft eine Lehrerin für den in Japan als&lt;/span&gt; &lt;span&gt;unanständig verpönten westlichen Gesellschaftstanz.&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Zögernd belegt Sugiyama&lt;/span&gt; &lt;span&gt;in der Tanzschule mit zwei weiteren&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Anfängern einen Kurs, und während in&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;seiner Frau allmählich Sorge aufkeimt,&lt;/span&gt; &lt;span&gt;warum ihr Mann so häufig spät nach&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Hause kommt, entdeckt er insgeheim&lt;/span&gt; &lt;span&gt;eine neue Welt…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Ein im In- und Ausland mit Preisen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;überschüttetes Kleinod des japanischen&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Kinos, das ein sehr unzureichendes USRemake&lt;/span&gt; &lt;span&gt;nach sich zog.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/weiss-735761.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 142px; height: 95px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/weiss-735758.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Filmklassiker&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Di, 2.2. um 15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der weisse Traum&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;D 1943, 86’ (ab 6)&lt;/span&gt;; &lt;span&gt;Regie: Géza von Cziffra, mit Olly Holzmann, Wolf&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Albach-Retty, Oskar Sima u.a.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Die Eiskunstläuferin&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Liesl Strolz&lt;/span&gt; &lt;span&gt;bekommt durch&lt;/span&gt; &lt;span&gt;eine Verwechslung&lt;/span&gt; &lt;span&gt;ein Engagement&lt;/span&gt; &lt;span&gt;für die neue Revue am Wiener Palast-&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Theater. Die Rolle war ursprünglich für&lt;/span&gt; &lt;span&gt;die untalentierte Lu Panther gedacht, die&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Freundin des Theaterbesitzers Wildner.&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Nachdem sich das Missverständnis&lt;/span&gt; &lt;span&gt;aufklärt hat, lässt Wildner das Theater&lt;/span&gt; &lt;span&gt;schließen. Ernst Eder, Ausstattungschef&lt;/span&gt; &lt;span&gt;am Palast-Theater, hat die rettende Idee:&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Kurzerhand verlegt man die Aufführung&lt;/span&gt; &lt;span&gt;auf die Eisbahn von Liesls Onkel. Die&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Eisrevue wird zum Erfolg – aus Ernst&lt;/span&gt; &lt;span&gt;und Liesl ein Paar.&lt;/span&gt; &lt;span&gt;„Ein Stück deutsches Traum-Kino mit&lt;/span&gt; &lt;span&gt;betonter Ausklammerung eines jeden&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Wirklichkeitsbezuges.“ (Film-Dienst)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-758992.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 114px; height: 77px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/shall-758989.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Di, 2.2. um &lt;/span&gt;&lt;span&gt;18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shall we Dansu? | Shall we Dance?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/afterlife-717837.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 82px; height: 122px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/afterlife-717834.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Di, 2.2. um &lt;/span&gt;&lt;span&gt;20.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wandafuru Raifu | After Life&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;J 1998, 118’, OmU; Regie: Hirokazu Koreeda, mit Takashi Mochizuki, Shiori Satonaka, Satoru Kawashima u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Jede Woche treffen kürzlich Verstorbene&lt;/span&gt; &lt;span&gt;an einer Wegstation zwischen Himmel&lt;/span&gt; &lt;span&gt;und Erde ein, um sich dort – von Beratern unterstützt – innerhalb weniger Tage für&lt;/span&gt; &lt;span&gt;ihr schönstes Erlebnis zu entscheiden, das&lt;/span&gt; &lt;span&gt;später ihre einzige Erinnerung bleiben&lt;/span&gt; &lt;span&gt;wird. Ein intimer, berührender Film.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/lust-auf-sumo_01-724121.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 115px; height: 70px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/lust-auf-sumo_01-724118.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;Mi, 3.2. um 15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shiko Funjatta | Lust auf Sumo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;- siehe oben -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Eureka-2000-779561.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 164px; height: 91px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Eureka-2000-779548.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Japanische Filmwoche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Mi, 3.2. um &lt;/span&gt;&lt;span&gt;18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yurika | Eureka&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;J/ F 2000, 217’, OmU (ab 12)&lt;/span&gt;; &lt;span&gt;Regie: Shinji Aoyama, mit Koji Yakusho,&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Aoi Miyazaki, Masaru Miyazaki u.a.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Nur die Geschwister&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Kozue und Naoki&lt;/span&gt; &lt;span&gt;und der Fahrer Makoto&lt;/span&gt; &lt;span&gt;überleben eine&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Busentführung. Danach&lt;/span&gt; &lt;span&gt;ist nichts mehr wie zuvor. Makoto&lt;/span&gt; &lt;span&gt;verschwindet spurlos; die beiden Kinder&lt;/span&gt; &lt;span&gt;verstummen und verwaisen durch Weggang&lt;/span&gt; &lt;span&gt;der Mutter und Tod des Vaters. Als&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Makoto nach zwei Jahren zurückkehrt&lt;/span&gt; &lt;span&gt;und unter Mordverdacht gerät, zieht&lt;/span&gt; &lt;span&gt;er zu ihnen, und schließlich begibt&lt;/span&gt; &lt;span&gt;man sich mit einem Cousin der Kinder&lt;/span&gt; &lt;span&gt;gemeinsam auf eine Reise. Eine in Sepia&lt;/span&gt; &lt;span&gt;gehaltene, eindrucksvolle, bildgewaltige&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Studie über das Weiterleben nach einer&lt;/span&gt; &lt;span&gt;traumatischen Erfahrung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-4895127336288406856?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/sex.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-438991721551562618</guid><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-18T13:45:03.633+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-4-2010</category><title>Kinowoche 4</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/blue-velvet-791964.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 146px; height: 95px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/blue-velvet-791960.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Zertifikat für Cineasten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Do, 21.1. um 17.45 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Blue Velvet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1986, 116’, DF (ab 16); Regie: David Lynch, mit Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als College-Kid Jeffrey Beaumont beim Besuch zu Hause ein abgeschnittenes Ohr findet, beginnt sein Abstieg in die Albtraumwelt hinter der biederen Fassade einer amerikanischen Kleinstadt.&lt;br /&gt;„Ein doppelbödiger Film, der sich im krassen Eindringen in finsterste menschliche Abgründe zugleich mit der Fragwürdigkeit traditioneller Weltbilder beschäftigt.“ (Film-Dienst)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Jan-Daniel Ruhe, Mitarbeiter Filmmuseum (12.1.)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/vlcsnap-6153693-716025.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 120px; height: 92px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/vlcsnap-6153693-716015.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Ital.%20Filmclub.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Italienischer Filmclub&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 21.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;L‘amore in città | Liebe in der Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;I 1952, 58’, OmU (o.A.); Regie: Federico Fellini &amp;amp; Michelangelo Antonioni, mit Rita Josa, Rosanna Carta, Antonio Cifariello u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;1953 taten sich sieben der berühmtesten italienischen Regisseure zusammen, um jeweils auf ihre Weise dem Verhältnis der beiden Geschlechter nachzugehen. In neorealistischer Tradition stützten sie sich ausschließlich auf Laiendarsteller und behandelten das Thema teils dokumentarisch, teils durch die Integration realer Szenen in eine Erzählhandlung.&lt;br /&gt;Leider ist dieses außerordentliche filmgeschichtliche Dokument in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln nur verstümmelt überliefert. Wir zeigen die verbliebenen Episoden, darunter von Federico Fellini Agenzia Matrimoniale - Heiratsvermittlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Joachim Manzin (Manzin ital. Übersetzungen)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/monster-752632.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 120px; float: left; height: 92px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/monster-752630.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr, 22.1., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Monsterland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2009, 80’, englisch, DVD (ab 18); Dokumentation, Regie: Jörg Buttgereit, mit John Carpenter, H.R. Giger, Rick Baker u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Monsterexperte Buttgereit lässt die Menschen zu Wort kommen, die hinter den Kulissen und den Kreaturen stehen. Gemeinsam mit ihnen erkundet er den Schrecken, die Faszination und die Liebe zu den Monstern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/266px-Sowardas-717084.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 125px; float: left; height: 83px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/266px-Sowardas-717075.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr, 22.1., 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So war das SO36&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1985, 90’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;Dokumentation, Regie: Manfred O. Jelinski &amp;amp; Jörg Buttgereit mit Einstürzende Neubauten, Die tödliche Doris, Betoncombo, Bela B. Felsenheimer, Farin Urlaub u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine Hommage an den berühmtesten Punk-Konzert-Schuppen seiner Zeit. Die Kamera, dicht am Geschehen, schwankt zwischen schwitzenden und schreienden Leibern, fliegenden Bierflaschen und Pogo-Taumel. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Dort grummelt der zerrupfte Blixa Bargeld, FM Einheit klopft dazu Stahlplatten weich und bei Ziggy XY fummelt Dr. Motte am Bass herum. Sogar die Waver sehen süß aus: Johnny von System trägt eine Rundbrille und singt über Touristen am Ku'damm, als wäre er bei Clash." (Taz)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Manne the Muwi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1981, 8’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Bela B. Felsenheimer u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Trend - Punkrocker erzählen aus ihrem Leben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1982, 20’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Arnold Reisse, Max Müller, Bela B.&lt;br /&gt;Felsenheimer u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sa, 23.1. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bröderna Lejonhjärta | Die Brüder Löwenherz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;SWE 1977, 102’, DF, DVD (ab 6); Regie: Olle Hellbom, mit Staffan Götestam, Lars Söderdahl, Allan Edwall u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach ihrem Tod erleben die Brüder Karl und Jonathan aufregende Abenteuer im Fantasieland Nangijala, das sie von dem bösen Herrscher Tengil befreien müssen. Lindgrens Märchen ist wegen seines offenen Umgangs mit den Themen Tod und Selbstmord umstritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Einführung: Prof. Dr. Bettina Kümmerling-Meibauer (Literaturwissenschaftlerin, Tübingen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt: 3,00 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ne2-726091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 99px; float: left; height: 148px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ne2-726088.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 23.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nekromantik 2 – Die Rückkehr der liebenden Toten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1991, 104’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Monika M., Mark Reeder, Beatrice Manowski&lt;br /&gt;u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die junge Krankenschwester Monika gräbt heimlich die Leiche des Selbstmörders (und Protagonisten in NEKROMANTIK 1) Robert Schmadtke aus, um diese zum Objekt ihrer nekrophilen Begierde zu machen. Doch irgendwie klappt es nicht mit ihr und dem toten Körper. Monika lernt Mark kennen, einen peniblen Mann, der kein Verständnis für Monikas Perversitäten hat. Da entschließt sich Monika, ihr Problem endgültig zu lösen.&lt;br /&gt;„Jörg Buttgereit hat viel und leidenschaftlich experimentiert, nun ist er ruhiger geworden und sein Film ist auf erhabene Weise lyrisch.“ (Anke Sterneborg, Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jesus, der Film&lt;/span&gt; - D 1986 (Kreuzigungsszene, 5’)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Daniel Kothenschulte (Filmwissenschaftler, Köln)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 58px; float: left; height: 73px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, 24.1., 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sexy Sushi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Hörspiel, Jörg Buttgereit 2001)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Behebung eines Wasserschadens findet die Feuerwehr anstatt einer auslaufenden Waschmaschine eine Japanerin - fast ertrunken, eingesperrt in eine schwarze, enge Holzkiste, in die mit einem Schlauch fließendes Wasser eingelassen wurde. Sie überlebt. Doch wer ist diese Japanerin aus der schwarzen Kiste?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/teeny_stuten_7-752508.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 109px; float: left; height: 62px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/teeny_stuten_7-752504.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Making of Teeny Stuten 7&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Web-Serie, D 2009, 12x6’, DVD (ab 18); Regie: Daniel Hyan, mit Tancredi Volpert, Alexander Gregor, Jörg Buttgereit u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die weltweit erste „Mockumentary-Porno-Comedy-Web-Serie“ ist ebenso eine interessante Milieu-Studie und wirft einen ironischen Blick auf das Erotik-Geschäft samt all seiner Klischees. Gastauftritte berühmter Pornodarsteller wie Conny Dachs und Tyra Misoux und eingestreute Interviews mit allen Beteiligten sorgen für authentisches Pornoset-Flair!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-785285.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 124px; height: 94px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-785283.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Zertifikat für Cineasten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;So, 24.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jeder für sich und Gott gegen alle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1974, 110’ (ab 12); Regie: Werner Herzog, mit Bruno S., Brigitte Mira, Herbert Achternbusch, Enno Patalas, Alfred Edel u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schon der pathetisch-gewaltige Filmtitel lässt erahnen, was den Betrachter bei Werner Herzogs großem internationalem Durchbruch erwartet. Der Film verfolgt die Lebensgeschichte Kaspar Hausers, wie sie im Volksmund überliefert ist. Er verwendet ebenso&lt;br /&gt;den Wortlaut echter Briefe, die bei Hauser gefunden wurden, wie auch viele Details über seine Gefangenschaft und Freilassung, welche tief im Volksglauben verwurzelt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Jan-Daniel Ruhe, Mitarbeiter Filmmuseum (24.1.)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/IfOneThingMatters04-718458.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 111px; height: 79px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/IfOneThingMatters04-718451.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;Filmwerkstatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 25.1. um 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;If One Thing Matters&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2008, 72’, DVD; Dokumentation, Regie: Heiko Kalmbach&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„In den 1990er Jahren wurde Wolfgang Tillmans mit Fotos von Partys und Club-Leben bekannt. Seine Bilder wirkten, als habe er zufällig auf den Auslöser einer Kamera gedrückt. Heute zählt er zu den bekanntesten Fotografen der Welt. Vier Jahre lang hat Filmemacher Heiko Kalmbach ihn mit der Videokamera begleitet und im privaten wie beruflichen Alltag beobachtet.“ (Berlinale-Katalog)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ShortcutJustice3-749612.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 125px; height: 94px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ShortcutJustice3-749605.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;Filmwerkstatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 25.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shortcut to Justice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2008, 41’, DVD; Dokumentation, Regie: Daniel Burkholz &amp;amp; Dybille Fezer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Shortcut to Justice erzählt die Geschichte der couragierten „Frauen für Gerechtigkeit“ aus Vadodara, einer Millionenstadt im Nordwesten Indiens nahe der pakistanischen Grenze. Sie wehren sich gegen Unrecht und Gewalt, unter denen viele Frauen dort leiden. Weil Polizei und Justiz oft untätig bleiben, haben sie selber ein Gericht gegründet, versammeln sich Woche für Woche unter einem Baum und sprechen Recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Premiere in Anwesenheit der Filmemacher.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Filmklappe-799166.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 103px; height: 82px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Filmklappe-799164.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 26.1. um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Russischer Filmclub&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der "Russische Filmclub" steht unter der Leitung von Nelli Kunina und Slava Lissin vom Verein RADUGA e.V. aus Düsseldorf-Reisholz. Slava Lissin führt jeden letzten Dienstag im Monat einen Film in russischer Sprache vor, dem eine Einführung in Russisch voraus geht. Informationen zum aktuellen Programm gibt es unter Telefon 0211/748 7972.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/index-730130.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 67px; height: 98px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/index-730128.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 26.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hanns Eisler - Die Wirkung von Film und Musik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hanns Eisler - Die Wirkung von Film und Musik. Ein Vortrag von Georg Bender  (Düsseldorfer Filmemacher und Dozent für Filmgeschichte)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;anschließend:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/a-hangmen-also-die-fritz-lang-DVDVolume-4-733475.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 115px; height: 87px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/a-hangmen-also-die-fritz-lang-DVDVolume-4-733470.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hangmen&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Also Die! | Auch Henker sterben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1943, 130’, DF (ab 16); Regie: Fritz Lang, Musik: Hanns Eisler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Film über die letzten Tage des Reichsprotektors und SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich, der 1942 in Prag durch eine Bombe von Widerstandskämpfern getötet wurde. Fritz Lang machte aus dieser Geschichte in Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht kurz nach dem tatsächlichen Attentat ein Anti-Nazi-Drama. Der Dokumentarfilm Regen (Joris Ivens, NL 1929, 12min.) ist eine filmische Studie über die unterschiedlichen Effekte, die Regen erzeugen kann und regte Eisler zum streng in Zwölftontechnik geschriebenen Werk „Vierzehn Arten Regen zu beschreiben“ an. Bender erläutert die Beziehung zwischen Ivens’ Film und Eislers Musik.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-785285.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 94px; height: 72px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-785283.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Zertifikat für Cineasten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mi, 27.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jeder für sich und Gott gegen alle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- siehe oben - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/schramm-movie-poster1-737334.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 104px; float: left; height: 151px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/schramm-movie-poster1-737330.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schramm&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1993, 66’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Florian Koerner von Gustorf, Monika M. u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Schramm wohnt in einem Berliner Altbau, fährt Taxi und sucht die Liebe seiner Nachbarin, die als Prostituierte sadomasochistische Phantasien erfüllt. Dass er auf einem Gummipuppentorso herumreitet, wenn sie ihrer Kundschaft lauthals einen Höhepunkt vorspielt, gehört in die Grauzone des Privaten, aus der Schramm nicht einmal durch seine Morde ausbrechen kann. Wunsch und Wirklichkeit verschmelzen in der Wahnvorstellung, die Welt würde um ihn kreisen wie vor einer Kamera, während er Zeit allmählich nur noch in Splittern erlebt. Der Film legt diese Art von innerer Verschlossenheit offen. Während Schramm immer weniger Abstand zu seinen Taten findet, tastet die Kamera medizinisch seinen Körper ab, dringt penibel in jede Falte an Stirn und Bauch oder zeigt sein schlaff baumelndes Geschlecht. Der Täter wird Opfer der Aufzeichnungsmaschine, während ihm selbst alles Körperliche fremd bleibt.“ (Harald Fricke)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;I can’t let go&lt;/span&gt; - Musikvideo für Shock Therapy (1995)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Anschluss:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Making of Schramm&lt;/span&gt; - D 1993, 30’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Olaf Möller (Filmkritiker, Köln)&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-438991721551562618?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/zertifikat-fur-cineasten-do-21.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-3072838137745264012</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-18T10:34:14.930+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-3-2010</category><title>Kinowoche 3</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 57px; float: left; height: 68px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 14.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die gläsernen Sarkophage &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1997, 30’, DVD (ab 18); Dokumentation, Regie: Jörg Buttgereit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Bericht über die Pathologische Sammlung der Charité in Berlin, die mit 23.000 Körperteilen vor ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg einzigartig war. Die Sammlung berichtet von den Veränderungen menschlicher Krankheiten. Sie zeigt auch monströse Varianten, die der menschliche Körperbau annehmen kann: Janusköpfe, Einäugige, Zusammengewachsene und Monster.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Danach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 55px; float: left; height: 66px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein subversiver Romantiker im deutschen Horrorfilm: Jörg Buttgereit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1997, 50’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;Dokumentation, Regie: Alexander Kluge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Portrait des Filmemachers und seiner Werke. Alexander Kluge im Gespräch mit Jörg Buttgereit. Gewohnt scharfsinnige Fragen zu Werk und Privatleben werden montiert mit Filmfragmenten und kurzen Blicken hinter die Kulissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Crimen-ferpecto-743852.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 92px; height: 110px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Crimen-ferpecto-743580.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Span.%20Filmclub.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Spanischer Filmclub&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Do, 14.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Crimen ferpecto | Ein ferpektes Verbrechen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;ESP 2004, 105’, OmU (ab 12); Regie: Álex de la Iglesia, mit Guillermo Toledo, Mónica Cervera, Fernando Tejero u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als Rafael bei der anstehenden Beförderung zum Abteilungsleiter eines Kaufhauses übergangen wird, rastet er aus: Ein unliebsamer Kollege muss dran glauben. Für den Schürzenjäger nur ein kleines Malheur, wäre da nicht Mauerblümchen Lourdes. Gegen einen Liebesdienst hilft sie ihm beim Leichenentsorgen. Dies allerdings ist nicht nur sprichwörtlich „ein Pakt mit dem Teufel“. Eine Komödie für Freunde des tiefschwarzen Humors.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fr, 15.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Japanischer Filmabend zum Thema Keramikkunst&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kakiemon&lt;/span&gt; (J 1978, 30’, DF)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Imaemon XIII. &lt;/span&gt;- Farbiges Nabeshima- Porzellan in neuer Schönheit (J 1994, 36’, DF)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mit einem Wind von Süden: Europas erste Einwirkungen auf die japanische Kultur &lt;/span&gt;(J 1982, 29’, DF)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Rahmen der Ausstellung „Faszination des Fremden: China - Japan – Europa“ des Hetjens-Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/JB0292-734275.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 88px; float: left; height: 139px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/JB0292-734271.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr, 15.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Corpse Fucking Art&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1991, 60’ (ab 18); Dokumentation, Regie: Jörg Buttgereit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Endlich. Ein Blick hinter die Kulissen von NEKROMANTIK, DER TODESKING und NEKROMANTIK 2. Schamlose Enthüllungen, Interviews, Skandale, grandiose Spezialeffekte, Selbstbeweihräucherung, Premieren, Beschlagnahmungen und vieles mehr... A Shockumentary!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Gollob&lt;/span&gt; - BRD 1983, Regie: Jörg Buttgereit, 25’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der explodierende Turnschuh&lt;/span&gt; - BRD 1980, Regie: Jörg Buttgereit 2’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 53px; float: left; height: 66px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 16.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Durch die Nacht mit… Bruce la Bruce und Jörg Buttgereit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2006, 55’, engl./ dt., DVD (ab 18); Regie: Hasko Baumann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnete Dokumentarfilmserie von ZDF und arte schickt zwei Prominente aus Kunst und Kultur mit zwei Kamerateams und ohne Moderator in die Nacht. Einer der beiden fungiert als Gastgeber und kann Ort und Programm bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Horror Heaven&lt;/span&gt; - BRD 1984, Regie: Jörg Buttgereit, 22’, DVD (ab 18)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/TodeskingDVDcov-700039.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 100px; float: left; height: 142px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/TodeskingDVDcov-700011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sa, 16.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Todesking&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1990, 75’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Susanne Betz, Gerd Breitung, Ingo Buesing u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine siebenteilige Selbstmordanthologie zeigt sieben Selbstmorde, sieben Existenzen die sich auslöschen. Buttgereit lässt den Zuschauer mit den gezeigten Suiziden allein. Er erklärt nicht, stellt keine Verbindungen her, urteilt nicht, leitet nicht ab. Er setzt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Man wird unweigerlich an Peter Greenaway erinnert. Aber im Gegensatz zum ach-so-intellektuellen Greenaway flackert hier echte, aufrührerische Poesie auf.“ (Christian Fuchs)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einführung: Olaf Möller (Filmkritiker, Köln)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/michel1-708837.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 139px; height: 104px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/michel1-708829.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 17.1. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Emil i Lönneberga | Michel in der Suppenschüssel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D/SWE 1971, 95’, DF (ab 6); Regie: Olle Hellbom, mit Jan Ohlsson, Lena Wisborg, Allan Edwall u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Michel hat mehr Unfug im Sinn als irgendein anderer Junge in Småland. Unter seinen Streichen&lt;br /&gt;leidet besonders seine Familie, manchmal auch ganz Lönneberga, doch eigentlich hat Michel ein gutes Herz. Auch auf der Kinoleinwand gibt es Entrinnen vor dem blonden Rabauken.&lt;br /&gt;Anschließender Vortrag von Dr. Astrid Surmatz (Lindgren-Expertin, Universität Amsterdam)&lt;br /&gt;Eintritt: 3,00 €&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, 17.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Deadly Pursuit | Mörderischer Vorsprung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ParisWasAWoman1-789203.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 110px; height: 74px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/ParisWasAWoman1-789196.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;Filmwerkstatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 18.1. um 18.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Paris was a woman&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;GB/USAD 1996, 75’, DVD; Regie: Greta Schiller&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Djuna Barnes, Gertrude Stein, Janet Flanner, Sylvia Beach - wer kennt sie nicht! Ein Blick auf das Paris der 1920er und 1930er Jahre - nicht nur auf Einzelbiographien, sondern auf eine legendäre internationale Gruppe von Frauen, die sich zwischen den beiden Weltkriegen als Schriftstellerinnen, Malerinnen, Fotografinnen und Journalistinnen zusammengefunden und Paris zur kulturellen Hauptstadt der Welt gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/random-727809.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 109px; height: 82px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/random-727802.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/programm/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Filmwerkstatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mo, 18.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;„Random City“ - die Öffentlichkeit als Projektionsraum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Düsseldorfer Video-, Klang- und Performance-Künstler Jörg Steinmann beschäftigt sich mit Geräuschen in der Stadt. Im öffentlichen Raum spürt er Geräuschquellen auf und verarbeitet sie in Performances direkt vor Ort. Das Filmwerkstatt-Mitglied berichtet von Aktionen der letzten Jahre.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/frankenstein_meets_the_wolf_man_cover-712657.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 108px; height: 108px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/frankenstein_meets_the_wolf_man_cover-712655.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kino im Kontext&lt;br /&gt;Di, 19.1. um 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;„Universal Horror - Universal Monsters“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vortrag von Andreas Thein Leiter d. Sammlungen, Filmmuseum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von den 1920er bis 1950er Jahren produzierten die amerikanischen Universal-Studios eine Reihe von Genre-Filmen, die zum großen Teil zu Ikonographien des Horror-Kinos wurden und aus ihren Hauptdarstellern Lon Chaney, Bela Lugosi, Boris Karloff große Stars machten. Monster wie das Phantom der Oper, Dracula, Frankenstein, der Wolfsmensch oder die Mumie bevölkerten von nun an in immer wiederkehrenden Auferstehungen den fantastischen Film und beflügelten die dunkle Phantasie von Generationen von Filmemachern und Publikum gleichermaßen. Im Anschluss zeigen wir den legendären Zweikampf der Monster-Titanen, Frankenstein meets the Wolf Man!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi, 20.1. um 17.45 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Blue Velvet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1986, 120'; Regie: David Lynch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/berlins51l-778704.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 115px; float: left; height: 145px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/berlins51l-778637.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mi, 20.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Captain Berlin vs. Hitler&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 2009, 75’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit &amp;amp; Thilo Gosejohann, mit Jörg Pluss, Claudia&lt;br /&gt;Steiger, Adolto Assor u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Erzählt wird die fiktive Geschichte von Hitlers Leibärztin Ilse von Blitzen, die des Führers Gehirn im Jahre 1973 wieder zum Leben erweckt. Als Komplizen hat sich Blitzen Dracula, den Fürsten der Finsternis auserkoren, der in Brandenburg untergetaucht ist und das Geheimnis des&lt;br /&gt;ewigen Lebens kennt. Zum Glück gibt es Captain Berlin, der sich aufmacht den finsteren Plan der Bösewichter zu vereiteln.&lt;br /&gt;Aus dem in Berlin aufgeführten Theaterstück von Jörg Buttgereit hat Thilo Gosejohann einen quietschbunten Comicfilm gemacht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;„Lustvoller Pop-Antifaschismus, unverkrampft und originell.“ (Splatting Image)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Captain Berlin - Retter der Welt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1982, 12’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Bela B. Felsenheimer, Jörg Buttgereit u.a.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Blutige Exzesse im Führerbunker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;BRD 1981, 8’, DVD (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Norbert Hähnel, Dorothee Bosky, Jörg&lt;br /&gt;Buttgereit u.a.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-3072838137745264012?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/kinowoche-3.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-1714708802508151844</guid><pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-01T09:25:41.323+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Astrid Lindgren Intermedial</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/01_lindgren_popup-743937.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 103px; height: 147px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/01_lindgren_popup-743915.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Kinder haben ein Recht auf eigene Filme. Sie haben einen großen Hunger nach Bildern, genau wie ich." Astrid Lindgren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nicht nur die Erzählungen Astrid Lindgrens haben Generationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen begeistert. Auch an den zahlreichen Verfilmungen haben kleine und große Leute bis heute viel Spaß. &lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Filmreihe bietet nicht nur die Gelegenheit, die beliebtesten Erzählungen Astrid Lindgrens im Kino zu sehen, sondern wirft mit unterhaltsamen Vorträgen renommierter Wissenschaftler aus der Kinder- und Jugendliteraturforschung auch einen Blick hinter die Kulissen von Astrid Lindgrens Filmwelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einblicke aus erster Hand gewähren Menschen, die dem Werk der schwedischen Kinderbuchautorin besonders nahe stehen: Inger Nilsson wird über ihre Rolle als Pippi Langstrumpf sprechen, mit der sie als junges Mädchen zur rotbezopften Kinderheldin wurde. Von ihren Begegnungen mit Lindgren, mit der sie eine lebenslange Freundschaft verband, wird die deutsche Verlegerin Silke Weitendorf erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit der &lt;a href="http://lindgren.phil-fak.uni-duesseldorf.de/"&gt;Heinrich-Heine-Universität&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Termine (jeweils 17 Uhr):&lt;br /&gt;03.01: Ronja Räubertochter (Vortrag: Tobias Kurwinkel, Philipp Schmerheim)&lt;br /&gt;10.01: Pippi Langstrumpf (Filmgespräch: Inger Nilsson, Silke Weitendorf)&lt;br /&gt;17.01: Immer dieser Michel (Vortrag: Dr. Astrid Surmatz)&lt;br /&gt;23.01: Die Brüder Löwenherz (Vortrag: Prof. Dr. Bettina Kümmerling-Meibauer)&lt;br /&gt;29.01: Neues von uns Kindern aus Bullerbü (Vortrag: Ragna Metzdorf)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt: 3 Euro&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-1714708802508151844?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/astrid-lindgren-intermedial.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-2347390318963334595</guid><pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-04T16:07:58.285+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>KiWo-2-2010</category><title>Kinowoche 2</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Nekromantik_FRIIGIFILMID-776828.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 140px; float: left; height: 85px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Nekromantik_FRIIGIFILMID-776624.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sex. Murder. Art.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fr, 8.1. um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nekromantik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1987, 72’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nekrophilie und Romantik. Ein Antagonismus, der, als Essenz des Films Nekromantik, Jörg Buttgereit den Ruf eines Skandal-Regisseurs einbrachte, aber bei genauem Hinschauen mehr bietet als ein schlichtes Nonplusultra an Grenzüberschreitung.&lt;br /&gt;„Tatsächlich handelt es sich bei Nekromantik um einen sensiblen, mutigen und zutiefst moralischen Film, der die Ambivalenz von Natürlichkeitsbegriffen thematisiert und dabei vor drastischen Bildern nicht zurückscheut. Was den Film so überaus verstörend in seiner Wirkung macht, sind keine Gewaltdarstellungen (auf die der Film fast völlig verzichtet), sondern die Entschlossenheit seiner Macher, ein schwieriges Thema ohne Scheuklappen anzugehen.“ (Christian Keßler)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;im Vorprogramm:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/jb_meinpapi_110-714207.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 99px; float: left; height: 75px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/jb_meinpapi_110-714206.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mein Papi&lt;/span&gt; (D 1982, 7’, Regie: Jörg Buttgereit)&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Die gnadenlose Studie über den eigenen Vater lief (...) im sagenumwobenen Szeneladen ‚Risiko‘ auf der Yorckstraße, wo Blixa Bargeld hinterm Tresen stand und Nick Cave seinen Weltuntergangsmelodien nachsann.“ (Claus Löser)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankensteinin-Hiroshima01-773858.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px; float: left; height: 65px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankensteinin-Hiroshima01-773841.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 9.1. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Frankenstein in Hiroshima&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Hörspiel, Jörg Buttgereit 2002)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hiroshima 1945: Ein Professor erforscht, ob man menschliche Organe künstlich erschaffen und züchten kann. Ein Herz, das er direkt aus Deutschlands Führerbunker erhalten hat, gerät außer Kontrolle und wächst zu einem Ungetüm heran. Eine haarsträubende Hommage an die asiatischen Horrorfilme der 1960er Jahre, unterlegt mit der grandiosen Filmmusik von Akira Ifukube.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Danach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankenstein-Affengesicht-Pakat-749946.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 88px; float: left; height: 125px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Frankenstein-Affengesicht-Pakat-749942.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Furankenshutain Tai Baragon | Frankenstein – Der Schrecken mit dem Affengesicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;J/USA 1966, 87’, DF; Regie: Inoshiro Honda, mit Nick Adams, Kenchiro Kawaji u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Junge mutiert zu einem Riesen, nachdem er das von Nazis nach Hiroshima verschiffte Herz Frankensteins verspeist hat. Als ein Drache namens Baragon auf den Plan tritt, sagt ihm der Riesenjunge den Kampf an. Herumkriechende Hände, dunkle Labors, blubbernde Säuren und erstaunliche Tricktechnik machen den Film nicht nur für Kayju Eiga-Fans zu einem Fest. Frankenstein - der Schrecken mit dem Affengesicht ist einer der Lieblingsfilme von Jörg Buttgereit, der an diesem Abend anwesend sein und den Film persönlich vorstellen wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Bild1-769472.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 84px; float: left; height: 112px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Bild1-769468.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 9.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Audiokommentar zu einem seltenen, obskuren und absolut wahnwitzigen Türk-Ploitation-Superheldenfilm&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Live bei uns gesprochen von und mit Jörg Buttgereit &amp;amp; Thilo Gosejohann&lt;br /&gt;unter Mithilfe von Rahel Hutgens (Turkologin, Göttingen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sex-Murder-Art-Eröffnungsparty&lt;/span&gt; im &lt;a href="http://www.salondesamateurs.de/"&gt;Salon des Amateurs&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DJ’s:&lt;br /&gt;Jörg Buttgereit (Berlin)&lt;br /&gt;Georgio MacKaye &amp;amp; Obi (Bielefeld)&lt;br /&gt;Tolouse Low Trax (Düsseldorf)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Vorzeigen der Black Box-Eintrittskarte des “Türk-Ploitation-Superheldenfilms“ ist der Zutritt zur Party im Salon des Amateurs frei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pippi-langstrumpf_dpa_gr-707477.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 99px; height: 75px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/pippi-langstrumpf_dpa_gr-707473.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 10.1. um 17 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pippi Långstrump | Pippi Langstrumpf&lt;/span&gt; - Kino mit Gästen&lt;br /&gt;SWE/D 1969, 100’, DF (ab 6); Regie: Olle Hellbom, mit Inger Nilsson, Pär Sundberg, Maria Persson u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Pippi Langstrumpf ist die beliebteste Kinderbuchheldin der Welt und macht auch auf der Leinwand was ihr gefällt. Von den Erwachsenen lässt sie sich dabei schon gar nichts sagen. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Im Anschluss an die Vorführung unterhalten sich Pippi-Darstellerin Inger Nilsson und Lindgrens deutsche Verlegerin Silke Weitendorf&lt;/span&gt; über Lust und Last des Pippi-Seins und ihre Begegnungen mit Astrid Lindgren, mit der Weitendorf eine lebenslange Freundschaft verband.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt: 3,00 €&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758388.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 46px; float: left; height: 58px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Buttgereit1-758385.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, 10.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sexmonster&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Hörspiel, Jörg Buttgereit 2009)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als Hommage an das Grindhouse- und Sexploitation-Kino der 1970er Jahre erzählt Sexmonster von dem schüchternen Schüler Adam, der sich, um seinen Erfolg bei Frauen zu erhöhen, von einem Quacksalber namens Dr. Cockburn das Geschlechtsteil seines verstorbenen Freundes und Frauenheldes Dick transplantieren lässt. Doch unglücklicherweise hat Adam auch Dicks ungezügeltes Verlangen geerbt und zieht nun als “Sexmonster from 42nd Street” durch New York.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Danach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Hotlove-760431.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 89px; float: left; height: 127px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Hotlove-760428.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hot Love&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;D 1985, 40’ (ab 18); Regie: Jörg Buttgereit, mit Daktari Lorenz, Marion Koob-Liebing, Jörg Buttgereit u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als die junge Liebe zweier Teenager an ihrer Untreue zerbricht, schwört der Betrogene Rache an seiner Ex-Freundin. Er vergewaltigt sie im Alkoholrausch und begeht danach Selbstmord. Neun Monate später setzt sich seine Rache fort...&lt;br /&gt;„Hot Love ist knackeromantisch, schildert die Verliebtheit des Protagonisten mit viel Schmalz und Herzeleid, scheut nicht vor herzförmigen Bildausschnitten und „Hach sind wa verliebt“-Kitschcollagen zurück und geht direktemang ans Herz. Das Abrutschen des Idylls in den Höllenpfuhl wird ebenfalls ausgiebig dargestellt.“ (Christian Keßler)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/gilbert-708212.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 136px; height: 88px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/gilbert-708201.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mo, 11.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;With Gilbert &amp;amp; George&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;GB 2007, 104’, OmU, DVD; Regie: Julian Cole&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Filmemacher Julian Cole kennt Gilbert &amp;amp; George, das skurrilste Herrenpaar der Kunstgeschichte, seit über 20 Jahren. Zuerst haben sie ihn gemalt, jetzt hat er einen Film über sie gedreht. So erhält man durch die Dokumentation zum ersten Mal die Möglichkeit hinter die Selbstinszenierung, hinter die ‚lebende Skulptur‘ des Künstlerpaares zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Widerstand-773645.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 134px; height: 93px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Widerstand-773637.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mo, 11.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Filme von Fischli &amp;amp; Weiss&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der geringste Widerstand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;CH 1981 29‘, DVD von Fischli &amp;amp; Weiss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der rechte Weg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;CH 1983 55‘, DVD von Fischli &amp;amp; Weiss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;1952 wurde Peter Fischli geboren, 1946 David Weiss, beide in Zürich. Fischli &amp;amp; Weiss arbeiten seit 1979 zusammen. In ihren Serien (Video, Fotografie, Installation, Zeichnung, Skulptur) erforschen sie in einer Mischung aus Komik und objektiver Betrachtung die Banalität des Alltags und überführen eingespielte Handlungen ihrer selbst.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Roger_Spottiswoode_HF_L_2_92035_4673-702375.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 87px; height: 117px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Roger_Spottiswoode_HF_L_2_92035_4673-702373.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 12.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Deadly Pursuit | Mörderischer Vorsprung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1988, 109’, DF (ab 16); Regie: Roger Spottiswoode, mit Sidney Poitier, Tom Berenger, Kristie Alley u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Warren Stantin, von Beruf Agent beim FBI, verfolgt einen Mörder, der über das Gebirge nach Kanada entkommen will. Um sich einen Vorteil zu verschaffen, kidnappt er eine junge Bergführerin. Der Freund der Entführten und der Agent setzen ihnen nach und geraten bei der gefährlichen Verfolgung immer wieder in lebensbedrohliche Situationen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/blue_velvet_3-742457.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 123px; height: 76px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/blue_velvet_3-742439.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Di, 12.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Blue Velvet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA 1986, 116’, DF (ab 16); Regie: David Lynch, mit Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als College-Kid Jeffrey Beaumont beim Besuch zu Hause ein abgeschnittenes Ohr findet, beginnt sein Abstieg in die Albtraumwelt hinter der biederen Fassade einer amerikanischen Kleinstadt.&lt;br /&gt;„Ein doppelbödiger Film, der sich im krassen Eindringen in finsterste menschliche Abgründe zugleich mit der Fragwürdigkeit traditioneller Weltbilder beschäftigt.“ (Film-Dienst)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Einführung: Jan-Daniel Ruhe, Mitarbeiter Filmmuseum (12.1.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/feed-773083.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 123px; height: 80px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/feed-773080.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 13.1. um 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;We feed the world – Essen global&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ö 2005, 96’, DF/OmU (ab 6); Dokumentation, Regie: Erwin Wagenhofer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Dokumentarfilm We Feed the World – Essen global beschäftigt sich der österreichische Regisseur Erwin Wagenhofer in kritischer Sichtweise mit der zunehmenden Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die damit einhergehende Industrialisierung in Zeiten der Globalisierung. Durch Kommentare von Menschen unterschiedlicher Bevölkerungsschichten werden die Ursachen und Folgen der industriell organisierten Rohstoffgewinnung aufgezeigt.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Ausstellung „Eating the Universe. Vom Essen in der Kunst“ der Kunsthalle Düsseldorf.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/the-cook-the-thief-his-wife-and-her-lover-736152.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 142px; height: 92px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/the-cook-the-thief-his-wife-and-her-lover-736126.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mi, 13.1. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The Cook the Thief His Wife &amp;amp; Her Lover&lt;/span&gt; | &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;F/GB 1989, 124’, DF (ab 18); Regie: Peter Greenaway, mit Richard Bohringer, Michael Gambon, Helen Mirren u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In den USA verboten, weltweit umstritten und dennoch oder gerade deshalb sein kommerziell erfolgreichstes Werk: Mit Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber brachte Peter Greenaway im Jahr 1989 eine skandalträchtige Geschichte zwischen Drama und schwarzem Humor in äußerst avantgardistischer Färbung auf die Leinwand.&lt;br /&gt;Blutig, brutal, ekelhaft auf der einen Seite; voller Symbolik und kraftvollen Bildern auf der anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Ausstellung „Eating the Universe. Vom Essen in der Kunst“ der Kunsthalle Düsseldorf&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-2347390318963334595?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2010/01/kinowoche-2.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-2759598579465132839</guid><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 22:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-04T12:08:46.518+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Sex Murder Art - die Jörg Buttgereit Retrospektive</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-725199.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 128px; height: 163px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-724296.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;8. Januar - 28. Januar 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Echtheit und Grausamkeit sind Kennzeichen der Kunst […]. Der Tod gehört zu den Stacheln. Man kann nicht vom Leben berichten, und den Tod verleugnen.“ (Jörg Buttgereit im Interview mit Alexander Kluge)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wie kaum ein anderer Filmemacher in Deutschland weicht Jörg Buttgereit mit seinen oftmals schockierenden und gleichsam subersiv-romantischen Filmen die Grenzen zwischen Kunst und Horror auf. Das Filmmuseum Düsseldorf widmet dem außergewöhnlichen Künstler im hauseigenen Kino BLACK BOX die in Deutschland bislang umfangreichste Retrospektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Anwesenheit des Künstlers am 8. und 9. Januar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen erhalten Sie &lt;a href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/labels/Filmreihen.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-2759598579465132839?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2009/12/sex-murder-art-die-jorg-buttgereit.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-1536849675519867810</guid><pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-12-20T11:45:17.590+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Vergangenes</category><title>Stummfilm + Musik</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nanuuk-731216.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 109px; float: left; height: 73px; cursor: pointer;" alt="" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/nanuuk-731214.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sa, 19.12. um 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nanook of the North  Nanuk, der Eskimo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;USA/F 1922, 65’, ohne Zwischentitel; Regie: Robert J. Flaherty, mit Allakariallak, Nyla, Cunayou u.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Robert Flaherty lebte zwei Jahre in der Arktis bevor er einen Meilenstein in der Geschichte des Dokumentarfilms schuf: Flahertys Bilder über den Eskimo Nanuk und seine Familie zeigen den Alltag, die Härte dieses Lebens und die Schönheit der Eislandschaft. Angelika Sheridan (Köln) begleitet mit Flöte und Bassflöte. Durch die Kombination herkömmlicher Tonerzeugung mit selbst entwickelten Spieltechniken definiert sie den Klang ihres Instrumentes neu, jenseits flötistischer Klischees. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-1536849675519867810?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2009/12/stummfilm-musik.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-8507416761925044320</guid><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-12-07T14:07:37.543+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Sonderausstellung</category><title>Die nächste große Sonderausstellung:</title><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-747228.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 140px; height: 212px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/roman-polanski-747223.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 204, 204);"&gt;27. Februar – 16. Mai 2010&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Roman Polanski – Regisseur und Schauspieler&lt;/span&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Der 1933 in Paris geborene Roman Polanski gehört zu den einflussreichsten Filmschaffenden des 20. und 21. Jahrhunderts. Schon als Jugendlicher zeigte er großes Interesse an Literatur, Theater, Kunst und Musik, die sein Werk fortan stark beeinflussten. Polanski ist vielseitig wie kaum ein anderer Regisseur.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Seine frühen Filme wie „Das Messer im Wasser“ oder „Ekel“ sind vom Existenzialismus geprägt. Rasante Genreparodien sind „Wenn Katelbach kommt“ oder „Tanz der Vampire“, im Film „Der Pianist“ verarbeitet er eigene Kindheitserfahrungen im Krakauer Ghetto. Daneben ist Roman Polanski immer wieder als Schauspieler und Drehbuchautor tätig. &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;In Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Lodz und dem Polnischen Institut Düsseldorf konzipierte das Filmmuseum Düsseldorf eine Ausstellung, die die spannende Karriere Polanskis nachzeichnet. 1937 mit seinen Eltern nach Polen ausgewandert, erlebt er später den deutschen Überfall auf Polen. Nach dem Krieg avanciert er zunächst zum Kinderstar im Radio, dreht auf der Filmhochschule Lodz aufsehenerregende Kurzfilme und macht internationale Karriere. Seine Stationen werden Paris, London, Hollywood. Bisher unbekannte Fotos, Dokumente, Drehbücher, Requisiten Kostüme und Filmausschnitte zeichnen das Bild eines vielseitigen Multitalentes.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-8507416761925044320?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2009/12/die-nachste-groe-sonderausstellung.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-830143452851050413</guid><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-18T13:51:58.484+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Filmreihen</category><title>Zertifikat für Cineasten</title><description>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-785285.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 99px; height: 75px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/file-785283.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie wird aus einem Filmfan ein Filmkenner? Natürlich indem man sehr viele Filme sieht. Auch wenn fast jeder Film auf seine Weise zur Filmbildung beiträgt, gibt es vom Expressionismus bis zur Gegenwart jedoch eine Reihe von Werken, die gemeinhin als herausragend gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Januar 2010 erhalten monatlich fünf solcher Meisterwerke, die man zum Erhalt des vom&lt;br /&gt;Filmmuseum vergebenen Zertifikats gesehen haben sollte, das Label „Zertifikat für Cineasten“. In der Regel geht den Filmen eine Einführung der Mitarbeiter des Filmmuseums oder eines anderen Experten voraus.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yoshiwara-Jujiro_F36957_01-438-736243.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 162px; height: 119px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/Yoshiwara-Jujiro_F36957_01-438-736227.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dreimal im Jahr gibt es ein unterhaltsames Quiz zu den jeweils präsentierten Filmen, dessen Bestehen mit einer persönlichen Urkunde und Freikarten belohnt wird. Die Auswahl der Filme folgt keinem Anspruch auf Vollständigkeit, sie ist vielmehr eine persönliche Auswahl der Black Box-Programmmacher und stellt somit eine abwechslungsreiche Mischung quer durch die Geschichte des Films dar.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-830143452851050413?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2009/12/black-box-schneewei.html</link><author>noreply@blogger.com (Johanna Pistor)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-1677736221470257293.post-5278285928746551158</guid><pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-12-02T14:12:14.338+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kino im Januar (PDF)</category><title>Jörg Buttgereit kommt...</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/buttgereit_gesamt-774937.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 40px; height: 320px;" src="http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/uploaded_images/buttgereit_gesamt-774763.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1677736221470257293-5278285928746551158?l=www.filmmuseum-duesseldorf.de%2Ffm%2Ffilmmuseum.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.filmmuseum-duesseldorf.de/fm/2009/12/jorg-buttgereit-kommt.html</link><author>noreply@blogger.com (Praktikantjd)</author></item></channel></rss>